Mag. Isabella Jaburek-Nourry - Imageberatung, Farbberatung und Stilberatung

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Foto: Britta Noibinger / www.makeup-farbe-stil.at

EIN KURZER BLICK AUF MICH

Mode bestimmt mein Leben – seit ich denken kann. Meine Großmutter an ihrer alten surrenden Nähmaschine war für mich mit ihren vielen Geschichten die erste Inspiration.

Weitere Stationen auf meiner Reise durch die Modewelt:

  • Modeschule Michelbeuerngasse, Wien
    Ob Entwerfen, Schnittzeichnen oder Nähen – hier wurde der Grundstein für später gelegt.
  • Schneiderei am Jura Soyfer Theater am Spittelberg
    Hier lernte ich Kostüme zu entwerfen und zu nähen – mit dem Ziel, sie für Schauspieler so maßzuschneidern, dass sie perfekt sitzen, aber auch für den Nachfolger angepasst werden können.
  • Storemanagement der dänischen Modekette InWear (IC Companys) und bei Cachil
    Im Verkauf für Großhandel und Designermode habe ich die Mechanismen der Internationalen Modewelt kennen gelernt.
  • Visual Merchandising – Präsentationskonzepte für Fashion / optische Stimuli durch Farben, Formen und Stil
  • Verkauf im internationalen Modegroßhandel  und gehobenen Fachhandel (Damen und Herren)
  • Ausbildung zur Farb-, Stil- und Imageberaterin   –  TYP AKADEMIE Limburg (Deutschland)
  • Aufbauschulung für Imagecoaching – WIFI Wien 2017

Kleidung ist idealerweise wie eine zweite Haut, die den Typ hervorhebt: ein „perfect match“ zwischen Outfit und Persönlichkeit.

Heute faszinieren mich vor allem Handgemachtes, faire Produktion, Design mit einer damit verbundenen Geschichte – kurzum: Slow Fashion.

LOOK for more Informations > Interview über mich und meinen Werdegang im  Club Carriere / Algomedia Presseservice  (Sommer 2017).

DIE NEUESTEN TRENDS IM VISIER

Ob internationale Designer oder regionale Manufakturen – mir macht es Spaß, Entwicklungen in der Design- und Fashion-Szene zu erkennen und im besten Fall sogar vorherzusagen. Am Puls der Zeit zu sein, ohne sich sklavisch an Trends zu halten.

Welche Farben setzen sich durch? Welche Designer schaffen den Durchbruch? Aus welchem Stoff wird die Zukunft gemacht? Ich scanne, sammle und teile alles mit Ihnen, was mir spannend erscheint.

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AUCH DIE HINTERGRÜNDE BETRACHTEN: Die BASIS meiner ARBEIT

Was ist eigentlich Schönheit? Und welche Faktoren beeinflussen unser persönliches Stilempfinden? Seit Jahrhunderten diskutieren Künstler und Gelehrte über den Begriff der “Schönheit”. Wer alte Fotos ausgräbt, merkt vielleicht schnell, dass Schönheit nicht nur im Auge des Betrachters liegt, sondern vor allem eine Frage der Zeit ist.

Für meine Auseinandersetzung mit der Mode und ihren Botschaften, mit Körperformen und Körpersprache bediene ich mich der aktuellen Erkenntnisse aus der Attraktivitätsforschung. Die wissenschaftlich-philosophische Auseinandersetzung mit dem Ideal der Schönheit und dem Phänomen seiner Anziehungskraft auf andere Menschen reicht im europäischen Kulturkreis bis in die griechische Antike zurück.

Mode als Symbolsprache

Mode ist Ausdruck ihrer Zeit. Ihre Zeichen und Codes werden von der jeweiligen Gesellschaft in ihrer Epoche, Kultur und Subkultur entwickelt und von Generation zu Generation weitergegeben bzw. weiterentwickelt. Sie werden von den Menschen dieser Gruppe – nur von dieser – verstanden und als attraktiv empfunden. Dabei gibt es immer schon einflussreiche Persönlichkeiten, die das aktuelle Modeverständnis prägen.

Mode transportiert immer eine Botschaft. Sie ist Teil eines komplexen Signalsystems, das jede Gesellschaft zusammenhält – ein Code, eine Sprache. Mit diesen Codes habe ich mich bereits während meines Anthropologie-Studiums auseinandergesetzt und tue dies auch heute noch.

Kunstwerk Körper

Der Mensch ist Naturprodukt und Kunstwerk zugleich. Wie Schneeflocken ist keiner mit dem anderen ident – durch innerfamiliäre und ethische Merkmale und Ähnlichkeiten, die sich in jedem Menschen neu formen und individuelle Verbindungen eingehen.

Der Körper war und ist in allen Kulturen Träger von sozialen, ästhetischen und erotischen Botschaften. Er wird geschmückt, tätowiert, ver- oder enthüllt und geformt. Extreme Ausprägungen findet dies global in der Schönheitschirurgie, auf der verzweifelten Suche nach dem optischen Ideal.

Makellosigkeit

Werbung und Medien gaukeln uns den perfekten Menschen vor. Die Folge? Asiatische Frauen, die sich vom Schönheitschirurgen europäische Augen verpassen lassen. Westliche Frauen, die sich Mandelaugen operieren lassen. Junge Frauen, die durch operative Eingriffe älter aussehen und ältere, die sich verjüngen lassen. Schlussendlich sind alle einander ähnlich – und makellos glatt.

Für mich gibt es nicht Langweiligeres als Makellosigkeit. Bei einer Imageberatung, Farb- und Stilberatung bin ich auf der Suche nach dem Wesen jeder Frau und jedes Mannes – mit dem Ziel, die Persönlichkeit herauszuarbeiten und positiv zu unterstreichen.

Dazu gibt es – zusätzlich zum theoretischen Fundament aus der Attraktivitätsforschung – zahlreiche Tricks und Tipps aus der Praxis. Und oft sind es nur Kleinigkeiten, die es zu beachten gilt, um sich wohl und attraktiv zu fühlen.

Isabella Jaburek-Nourry