LOOK AT YOU BLOG

 

 

 

 

Die Summe der Details

 

Die neue Frisur wirkt. Die neue Kleidung wirkt. Die neue Brille wirkt. Die neuen Schuhe und die neue Tasche wirken ebenfalls. Jede einzelne Komponente hat, je nach Stilrichtung, Farbe und Material, ihre Wirkung und sollte in perfekter Abstimmung ein harmonisches Gesamt- bzw. Abbild Ihres Stils und Ihrer Persönlichkeit ergeben. In der Boutique bekommen Sie das neue Kleid, beim Optiker die neue Brille, beim Herrenausstatter erhalten Sie den neuen Anzug und beim Friseur den neuesten Trend-Schnitt.

Ob Sie allerdings wirklich den optimalen Haarschnitt abseits von allen Trends oder die perfekt auf Ihren Typ abgestimmte Kleidung, Brille, Schuhe oder Accessoires erhalten, ist fraglich. Denn in erster Linie steht der Verkauf im Vordergrund. In den Geschäften ist der Umsatz wichtiger, als die individuellen Anforderungen der Kundinnen und Kunden.

 

 

Es ist die Summe der Details, die dann in ihrer Gesamtheit zum Ausdruck kommen.

 

 

 

 

 

LOOK AT YOU - Business Style - verschiedene Accessoire für den Mann

 

 

 

 

 

Als Farb-, Stil- & Imageberaterin   ist es meine Aufgabe, unabhängig von Modetrends, sozusagen die ‚DNA‘ Ihrer Persönlichkeit zu erfassen und in einen passenden Stil zu übersetzen. Überlassen Sie das Bild und die Wirkung Ihrer Person nicht dem Zufall – steuern Sie bewusst Ihr Image in der Öffentlichkeit. Im Rahmen einer Farb-, Stil- & Imageberatung erarbeiten wir gemeinsam Schritt für Schritt, was für Ihre individuellen Anforderungen wichtig und von Vorteil ist. 

 

 

 

7 Gründe warum eine Beratung sinnvoll ist:

 

 

Bringen Sie Ihre Einzigartigkeit auf den Punkt!

Beruflich in verantwortungsvoller Position? Nach einer Stil- und Typberatung punkten Sie von der ersten Sekunde an. Machen Sie sichtbar wofür Sie stehen. Präsentieren Sie sich und Ihr Unternehmen durch einen perfekten Auftritt. Schärfen Sie Ihr eigenes Profil und positionieren Sie sich selbst als ‚Marke‘.

 

Kleidung – Ihre Visitenkarte!

Ganz unabhängig von neuen Trends oder Modeströmungen erfahren Sie in einer Imageberatung analog – von Mensch zu Mensch – wie Sie mit Ihrem persönlichen Stil punkten können. Welche Schnittführung ist für Ihre Figur optimal? Welche Farben oder Muster können Sie verwenden, um Ihren Typ zu unterstreichen? Bei einer Farb-, Stil- & Imageberatung bekommen Sie alle Lösungen präsentiert.

 

Mit den richtigen Farben wirken!

In Ihrem Kleiderkasten hängt Kleidung für verschiedene Farbtypen? Nach einer Farbberatung kennen Sie Ihre Farbpalette. Farbliche Fehlkäufe oder Schwierigkeiten beim Kombinieren von Kleidung und Accessoires gehören der Vergangenheit an. Mit den richtigen Farben wirken Sie frischer, harmonischer und kompetenter. Bekennen Sie Farbe!

 

Zeigen Sie Präsenz und Individualität!

Nach einer Imageberatung klappt es bei wichtigen Kundengesprächen, Verhandlungen mit Geschäftspartnern oder bei der nächsten Bewerbung. In einer individuellen Beratung dechiffrieren wir gängige Mode-Codes und entwickeln eine perfekte Wirkungsstrategie.

 

Alles in Harmonie mit Ihrer Persönlichkeit!

Vom Scheitel bis zur Sohle ist alles im Einklang und Harmonie mit Ihrer Persönlichkeit. Sie bewerten für sich selbst, wo die Prioritäten zu setzen sind. Das ist Ihr Vorteil.

 

Gut zur Geltung kommen!

Nach einer Farb-, Stil- & Imageberatung können Sie Gehörtes für sich in die Praxis umsetzen. Man wird sich an Ihre Person erinnern und nicht an modetechnischen Disharmonien haften bleiben. Kleidung und Accessoires sind ganz auf Ihre Anforderungen abgestimmt. Im Laufe eines Lebens ändert sich der eigene Stil. Das Gute daran ist, dass man immer die Möglichkeit der Veränderung hat. Nutzen Sie die Chance!

 

Alles auf einen Nenner gebracht!

Als Farb-, Stil- & Imageberaterin bringe ich alles auf einen gemeinsamen Nenner. Ich bin Ihr Guide der Sie durch den Dschungel der Angebote, internationalen Trends und Fashion-Codes führt. In einer Beratung finden Sie die Antworten, die Sie bezüglich Wirkung, Farbpsychologie und Dresscodes schon immer wissen wollten.

 

 

Persönlicher Stil macht selbstbewusst!

 

 

 

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Ich freue mich auf Ihre Anfrage.

 

 

Wir erarbeiten gemeinsam Schritt für Schritt, was für Ihre individuellen Anforderungen für Sie wichtig und von Vorteil ist.

Hier finden Sie die Antworten, die Sie bezüglich Wirkung, Farbpsychologie und Dresscodes schon immer wissen wollten.

Sie bewerten für sich selbst, wo die Prioritäten zu setzen sind.

Bei einer Farb-, Stil- & Imageberatung bekommen Sie ‚maßgeschneiderte‘ Lösungen präsentiert.

In einer individuellen Beratung dechiffrieren wir gängige Mode-Codes und entwickeln die perfekte Wirkungsstrategie.

Nach einer Imageberatung entsteht eine positive Übereinstimmung von Eigenbild und Fremdbild.

Imageberatung ist eine Reise zu sich selbst. Persönlicher Stil macht selbstbewusst!

 

 

 

 

 

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Ich freue mich auf Ihre Anfrage.

Mit stilvollen Grüßen

Mag. Isabella Jaburek-Nourry

 

 

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Gabriela Urabl hat vor sieben Jahren das Label Dirndlherz® gegründet und ist bekannt für ihren extravaganten Dirndl-Stil. Individuelle Beratung und Betreuung stehen bei ihr an oberster Stelle. Ich habe sie an ihrem Arbeitsplatz in der Josefstadt besucht und lauter freche, farbenfrohe, wunderschön verarbeitete Dirndl , aber auch sehr elegante Modelle entdeckt. Ein Interview.

 Du nähst Dirndl, die sehr poppig sind. Was bewegt dich dazu, traditionelle Kleidung zu verändern?

Ich wollte das Dirndl ‚entstauben‘, traditioneller Kleidung etwas mehr Schwung verleihen. Ich bin ein schriller Typ, tanze gerne aus der Reihe und möchte den Trachtenmarkt  mit extravaganten, hochwertig produzierten Modellen aufwirbeln.

 Wo beziehst Du deine Stoffe?

Mittlerweile habe ich verschiedene Händler aus aller Welt. Ich kaufe Stoffe in Holland, Japan und auch in Amerika. Ich bin stets auf der Suche nach ausgefallenen Materialien, denn ich liebe  starke Farben und auffällige Prints.

Gibt es den richtigen Dirndl-Typ oder steht das jeder Frau?

Den optimalen ‚Dirndl-Frauentyp‘ gibt es nicht. Es ist das perfekte Kleidungsstück für jede Frauenfigur.  „Würde jede Frau ein Dirndl tragen, gäbe es keine Hässlichkeit mehr“ – mit diesen Worten lobte sogar die  britische Designerin Vivienne Westwood das Dirndl in höchsten Tönen und outete sich als Trachtenfan.

Wusstest du, dass es Wiener Alltags- und Festtagstracht gab?

Ja, das ist interessant, es gab Wiener Tracht. Die Grinzinger, Sieveringer und Döblinger Alltags- und Festtagstrachten sind mir bekannt.

Trägst du selber immer Dirndl oder hast du auch andere Kleidungsstücke im Kasten?

Bei Veranstaltungen trage ich natürlich Dirndl, also meine Kreationen. Sonst trage ich gerne ausgeflippte Kleidung, liebe Mustermix und stöbere gerne auf Flohmärkten. Ich brauche bei meiner Arbeit Bewegungsfreiheit und gleichzeitig auch ein bisschen was Verrücktes.

In unserer digitalisierten Welt verschwindet zunehmend der Bezug zu handgemachter Kleidung. Wie geht es dir damit?

Schlecht, denn jeder möchte individuell sein und im Endeffekt sind alle Leute gleich angezogen. Für persönliche Gestaltung bzw. Styling wird wenig bis gar kein Geld ausgegeben, dabei ist Kleidung doch Kommunikation und individueller Ausdruck! Ich persönlich würde mir mehr modemutige Menschen und mehr Achtsamkeit auf unsere ‚zweite Haut‘ wünschen.

Was packst du ein, wenn du auf Reisen gehst?

Total gemütliche Kleidung, da dominiert ganz stark der Wohlfühlfaktor. Wenn ich frei habe möchte ich nur lesen, essen und schlafen. Wenn mich niemand sieht bin ich gerne im Jogginganzug. Das ist sozusagen das Kontrastprogramm zu meiner schrillen Designertätigkeit.

Danke für das Gespräch an Gabriela Urabl / www.dirndlherz.at

Foto: ©Dominik Trat / Model: Rebecca Rapp / Location: Möbeldepot Wien / Dirndlherz® / Modell: „Flowerpatchwork“ / MakeUp & Hair: Nadja Hluchovsky

(aus der Serie „HANDS and HEART“ 2)

Isabella Jaburek-Nourry Photo by Britta Neubinger 2016 

„Schließe deine Augen, denn jetzt kommt ein sehr starkes Licht, wenn ich die Abdeckung vom Scheinwerfer nehme“, sagte die Fotografin zu mir. „Dieses Licht lässt allerdings fast alle  Fältchen und Linien verschwinden“.

Möchte ich wirklich makellos sein – ohne Mimikfalten, ohne Lebensspuren? Diese Frage ist mir sofort durch den Kopf geschossen.

Makellose Perfektion wird uns andauernd vorgezeigt. Bilder von Frauen mit perfekter Haut, umwerfender Schönheit, tollen Frisuren und außergewöhnlichem Make-up. Täglich lassen wir uns täuschen und hinters Licht führen.

Wir wissen, dass ein großes Team damit beschäftigt ist, um Abbildungen von Models und Filmstars zu retuschieren. Es ist eine Welt des Scheins, eine Welt der makellosen Superfrauen, die  nie einen Bad Hair Day haben oder abgesplitterten Nagellack zeigen.

Wir bekommen eine retuschierte Illusion vorgesetzt und wenden sie meist unreflektiert auf uns selbst an.

Die Folge: Wir sind unzufrieden mit uns, unserem Aussehen und unserem Körper.

Wie können wir diesem Teufelskreis entkommen?

Indem wir uns bewusst machen, dass Medien und Werbung perfekte Menschen vorzeigen, die in Wirklichkeit nicht existieren. Für mich gibt es nichts Langweiligeres als retuschierte Makellosigkeit, daher habe ich auch die Fotografin nach dem Portrait-Shooting gebeten, meine Bilder nur geringfügig zu bearbeiten. 

In meinen Image-Beratungen bin ich stets auf der Suche nach dem Wesen jeder Frau und jedes Mannes – mit dem Ziel, die Persönlichkeit herauszuarbeiten und positiv zu unterstreichen.

Dazu gibt es – zusätzlich zum theoretischen Fundament aus der Attraktivitätsforschung – zahlreiche Tipps und Tricks aus der Praxis und oft sind es nur Kleinigkeiten, die es zu beachten gibt, um sich wohl und attraktiv zu fühlen.

Schönheit ist vergänglich, wie wir wissen, Charme, Humor und Persönlichkeit bleiben aber ein Leben lang!

Ich wünsche Euch eine schöne Woche.

Liebe Grüße Isabella Jaburek-Nourry

Foto Britta Noibinger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Gutschein

WEIHNACHTEN steht vor der Tür und somit auch die Zeit des Schenkens.

Schenken ist eine schöne Geste. Durch ein Geschenk will man Freude bereiten, Wertschätzung ausdrücken oder wichtige Beziehungen festigen. Schenken ist zwischenmenschliche Kommunikation, zeigt Verbundenheit und Anteilnahme.

Die Suche nach dem optimalen Geschenk gestaltet sich nicht immer einfach. Bei dieser Suche möchte ich Sie gerne unterstützen:

LOOK AT YOU Gutscheine sind liebevoll verpackt, inkl. Kuvert/Geschenkbox, ab einem Wert von € 100,- erhältlich und beispielsweise für eine

Privat-Shopping-Tour, individuelle Farbberatung, Garderobencheck oder Imageberatung einlösbar.

Ein LOOK AT YOU Gutschein sollte eine Herzensangelegenheit sein, denn am schönsten sind Geschenke die wirklich Freude bereiten.

Wenn dann noch ein geheimer Wunsch erfüllt wird, ohne dass man es dem anderen gegenüber geäußert hat, macht das Schenken doppelt Freude.

In diesem Sinne wünsche ich eine schöne Adventzeit.

Isabella Jaburek-Nourry

Für eine Gutschein-Bestellung E-Mail an style@nulllookatyou.at senden oder 0699 1888 6669 anrufen, ich helfe Ihnen gerne weiter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KaschmirWenn der Herbst die Blätter färbt, die Nebelschwaden aufsteigen, die Welt grau in grau erscheint, dann ist Kaschmir-Zeit. Das Material fasziniert mich immer wieder aufs Neue, denn Kaschmir besteht aus den feinsten Haaren, die die Natur hervorbringt. Das Naturprodukt ist seidig, federleicht, geruchsabweisend, feuchtigkeitsregulierend und wärmend. Nicht umsonst wird Kaschmir als das ‚Gold der Nomaden‘ bezeichnet.

Die wertvolle Wolle wird ausschließlich von der Kaschmir-Ziege gewonnen. Um den rauen Lebensbedingungen zu trotzen, sind die Ziegen mit einem einzigartigen Fell ausgestattet: Im Sommer schützt es die Tiere vor der Sonne und Staub, im frostigen Winter hat die wärmende Kaschmir-Haarschicht – sie liegt ganz nahe an der Haut – eine isolierende Wirkung.

Die Kaschmir-Gewinnung findet nur einmal im Jahr während des Fellwechsels im Übergang von Winter auf Frühling statt. Die Ziegen werden nicht geschoren, sondern lediglich ausgekämmt. Anschließend wird das Haar nach Farbe und Qualität sortiert, sowie von Schmutz und Fett gereinigt. Im nächsten Arbeitsgang wird die Unterwolle vom gröberen Deckhaar entfernt, sowie von Schuppen und Pflanzenresten befreit. Die gewonnenen Fäden sind ca. 3 bis 9 cm lang und werden anschließend zu Garn versponnen.

Als Personal Shopper bin ich immer wieder auf der Suche nach speziellen Geschäften. In diesem Fall hielt ich Ausschau nach Kaschmirprodukten und habe das Geschäft von Ezio Foradori im 3. Bezirk in Wien entdeckt.

In der Lounge kann man in gemütlicher Atmosphäre einkaufen, ja sogar richtig versinken in der Kaschmirwelt  und von den Weiten der Mongolei träumen. Ezio Foradori steht für hochwertige Kaschmir-Erzeugnisse zu sensationellen Preisen und Nachhaltigkeit. Das Gute daran ist, dass mit dem Erwerb der mongolischen Strickware, die traditionelle Lebensweise der Nomaden unterstützt wird. Ich bin jetzt schon ein großer Fan!                              

Danke für das Gespräch an Matthias Gebauer CEO / www.ezioforadori.com / Foto: zur Verfügung gestellt von Matthias Gebauer

 Personal Shopping – inklusive Beratung bei LOOK AT YOU – Shopping als Erlebnis!

Vereinbaren Sie einen Termin E-Mail: style@nulllookatyou.at / Tel.: 0699/1888 666 9  

Ich freue mich auf Sie!

Isabella Jaburek-Nourry

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

massgeschneidert-jpg

Die neue Opulenz in der Mode zeichnet sich weniger durch überladene Details aus als vielmehr durch feinsinnige, von hoher Handwerkskunst bestimmte Kreationen. Das lange Kleid soll mit der Trägerin auf elegante Weise ‚verschmelzen‘ und hohen Tragekomfort aufweisen.

In einem Gespräch mit Goran BUGARIC habe ich versucht, die Ausstrahlung einzufangen, den seine maßgeschneiderten Einzelstücke besitzen. BUGARIC ist es sehr wichtig, dass sich die Kundin in dem maßgefertigten Kleid wohlfühlt. „Sie muss sich gut bewegen können, sonst kommen ihre Eleganz und Schönheit nicht zum Ausdruck“, so BUGARIC.

Die Auswahl der Farben und das Zusammenspiel der einzelnen Materialien sind ebenso entscheidend. Das perfekte Hochzeits-, oder Ballkleid muss wie angegossen sitzen, die Vorzüge der Kundin herausstreichen und ihrer Figur schmeicheln.

BUGARIC steht für Hingabe zur Mode und Schneiderhandwerk auf hohem Niveau. Die Selektion an hochwertigen Materialien, die Liebe zum Detail und die genaue Verarbeitung bis zum letzten Stich, geben jedem Einzelstück seine Besonderheit. Der Entstehungsprozess geschieht immer im Einklang mit seinen Kundinnen.

Da ist er, der Mythos direkt in Berührung zu kommen mit einem Stück aus Meisterhand. Egal ob im Designeratelier oder im Kunstatelier, wir wünschen uns, vom Meister selbst bedient zu werden. Es steckt immer ein Stück eines unerklärlichen Phänomens in einer Sache, die aus den Händen eines echten Spezialisten stammt. Wer solch ein Stück besitzt, steht mit dieser Genialität immer auf geheimnisvolle Weise in Verbindung. Das verleiht einen Hauch von Glamour und das Gefühl etwas ganz Besonderes zu besitzen.

Danke an Goran BUGARIC für das Gespräch www.bugaric.com  / Photo Jelena Radenkovic  www.jelenaradenkovic.com

(aus der Serie „HANDS and HEART“ 1)

 

 

 

 

 

Kleider aus purem Egoismus zu entwerfen klingt für mich exzentrisch. Bei Irina Hofers Design ist Egoismus  Ausgangspunkt und treibende Kraft hinter ihren umwerfenden Kleiderentwürfen.

Ein Gespräch mit der Designerin über Mut, Weiblichkeit und Nachhaltigkeit.

 

 

Du hast dich der Silhouette der frühen 60-er verschrieben. Warum?

Ich liebe die schmale Silhouette der frühen 60-er, schöne Details und extravagante Dekolletés. In erster Linie entwerfe ich Kleider für mich selbst. Ja, es ist ein egoistischer Ausgangspunkt, denn ich stelle mir immer die Frage, ob ich es selbst tragen würde. Das Kleid muss das gewisse Etwas haben, sich abheben von normaler Stangenware. Der Zugang zum Design bin ich selbst.  

Spielt Weiblichkeit in deiner Mode die größte Rolle?

Kleidung ist eines der effektivsten Mittel zur Selbstpräsentation. Es gibt viele Frauen die bewusst ihre Persönlichkeit und Weiblichkeit unterstreichen möchten. Ich beobachte bei den Anproben immer wieder, dass sie sich in meinen Modellen plötzlich ganz anders bewegen. Es ist wie eine Verwandlung, aber keine Verkleidung. Schließlich benutzen viele Kundinnen meine Kleider als Werkzeug, um genau jenen Wirkungswunsch zu erzielen, den ich transportieren möchte: das Gefühl, als Frau völlig im Mittelpunkt zu stehen.

Auf vielen Fotos wirken deine Kleider sehr sexy. Wie viel Mut und welche Einstellung braucht frau um sie zu tragen?

Ein gesundes Selbstbewusstsein und Zufriedenheit mit der eigenen Figur sollten vorhanden sein. Das gilt zumindest für die extravaganteren, figurbetonten Entwürfe. Körpernah sind fast alle meine Schnitte, aber in meiner Kollektion gibt es auch Modelle mit weit schwingenden Röcken. Der Fokus liegt dann auf Dekolleté und Körpermitte und nicht auf Oberschenkel oder Po. Aus schnitt- und arbeitstechnischen Gründen ist es mir im Moment leider nicht möglich über Größe 42 zu produzieren.

Sich selbst neu entdecken, Lust auf Lifestyle oder Interesse an Mode ist die richtige Einstellung. Ich mag es, wenn meine Kundinnen Kleider für einen bestimmten Anlass suchen und sich nicht ganz sicher sind, was sie brauchen.  Ich rate immer verschiedenste Modelle auszuprobieren, denn Material, Schnitt und Look eines Kleides bilden erst in Verbindung mit der Trägerin eine Symbiose.

 

Kleidung ist eines der effektivsten Mittel zur Selbstpräsentation.

 

Unser Leben gleicht manchmal eher einem Parcours, den es zu bewältigen gilt. Casual Wear und Sneakers prägen das Straßenbild. Dein Modestil steht in einem scharfen Kontrast dazu. Glaubst du, dass es wieder mehr Sehnsucht nach Eleganz gibt?

Eleganz und Stil kommen nie aus der Mode. Ich glaube, dass jede Frau  das tragen sollte, was sie braucht. Ich spüre nicht so viel Hunger nach Eleganz.  Meine Kundinnen sind zufrieden mit sich selbst und wissen genau was sie wollen. Meine Kleider sind wie ein Instrument für sie, und Kleidung strategisch einzusetzen finde ich total in Ordnung.

Sind deine Kleider vielseitig einsetzbar?

Bereits beim Entwurf ist die Frage der Vielseitigkeit relevant: Ist das jeweilige Modell für die Oper, für eine Firmenfeier oder für einen eleganten Anlass tauglich? Ist es auch businesstauglich? Tatsache ist, dass meine Modelle bei jeder Frau anders wirken. Es liegt in der Hand der Trägerin, wie sie es kombiniert und präsentiert. Ja, sie sind vielseitig einsetzbar – sie sind sehr wohl businesstauglich, aber auch umwerfend am Abend in der Cocktailbar. 

 

Deine bestechend klare Linie und hohe Qualität an Verarbeitung sind ein Markenzeichen deines Labels. Welche Materialien, Farben und Schnitte verwendest Du?

Für Businesskleider verwende ich anschmiegsamen Viskose-Jersey. Das Material ist fest, dehnbar und angenehm zu tragen.  Alle Stoffe kommen von europäischen Lieferanten. Es gibt viele wunderbare kräftige Farben, aber keine Pastellnuancen. Die Standardfarben sind rot, dunkelrot, mittel- und dunkelblau, fuchsia, im Winter auch dunkelgrün und natürlich schwarz. Alle Farben sind gut kombinierbar – ideal für jede Basisgarderobe. Spezielle Farbwünsche können gerne auf Bestellung erfüllt werden.

In jeder Kollektion kommt wunderschöner Seidensatin für leichte Tops und Blusen zum Einsatz. Die Stoffe sind hell, in eleganten Pastelltönen oder leicht gemustert. Corsagekleid, Etuikleid, Shiftkleid und Princesskleid dienen als Basisschnitte in meinen Kollektionen. Die Rockformen sind schmal oder weit. Die Taille ist immer betont und bei der neuen Kollektion spiele ich mit verschiedenen Variationen von Abnähern. Je nach Farbe des Materials kommen die Abnäher mehr oder weniger zur Geltung. Der Nachhaltigkeitsanspruch zieht sich bei Material und Fertigung durch. Ich setze mich mit diesem Thema auseinander und es ist mir wichtig, dass der Produktionsprozess transparent und nachvollziehbar ist.

Was trägst Du, wenn dich niemand sieht?

Chanel Nr.5 (lacht). Ich trage einen Morgenmantel aus Seide mit Kimonoschnitt. Er ist leicht, schön, fühlt sich gut an und ist sehr bequem. 

Deine größte Modesünde?

Modesünde ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, denn ich war mutig und experimentierfreudig. Sehr gut kann ich mich an eine teure Miss Sixty Jean mit aufgesteppten Flammen erinnern. Die war wirklich sehr schräg. Wie ich mich heute kleide, das ist das Resultat eines längeren Entwicklungsprozesses.

 

Vielen Dank für das Gespräch an Irina Hofer / www.irinahofer.com

Fotos von Ursula Schmitz / www.ursulaschmitz.com 

Für Kooperationen oder Informationen schreiben Sie mir an mailto:style@nulllookatyou.at    ich freue mich auf Ihre Nachricht.

Isabella Jaburek-Nourry

(aus der Serie „HANDS and HEART“ 3)

 

 

 

 

Inhalt

Der erste Eindruck – ein Blitzurteil

Wie verlässlich ist das ‚Blitzurteil‘ wirklich?

Der ‚Halo-Effekt‘

Der Gesamteindruck zählt

Was wollen Sie vermitteln?

 

 

Der erste Eindruck – ein Blitzurteil

 

Ob wir wollen oder nicht: Bei jeder Begegnung mit einem anderen Menschen fällen wir blitzschnell Urteile über ihn. Die erste und die beste Auskunft erfahren wir über den Gesichtsausdruck. Als soziales Wesen war der Mensch immer schon darauf angewiesen, in den Gesichtern der anderen Mitmenschen zu lesen. Bei der ersten Begegnung mit Fremden ist eine schnelle Diagnose von Bedeutung, denn wir wollen wissen, ob jemand vertrauenswürdig, gesund, klug, dominant, aggressiv oder verträglich ist.

 

 

 

 

Sobald ein Gesicht in unser Blickfeld gerät, fängt unser Gehirn,  ohne dass wir uns dessen bewusst werden, wie rasend an zu arbeiten. Der sogenannte ‚Mandelkern‘ (Amygdala), eine Art Filterstation im Gehirn für soziale Signale, hilft uns dabei die ersten Eindrücke zu selektieren. Bekannt oder unbekannt? Jung oder alt? Schön oder hässlich? Sympathisch oder unsympathisch? Je nach dem was wir entziffern können, lassen wir uns auf den anderen ein oder machen einen großen Bogen um ihn.

In zahlreichen Experimenten bezüglich Gesichtsanalysen  – den Testpersonen wurden Fotos vorgelegt – zeigte sich, dass die Urteilssicherheit bei der Fragestellung ‚vertrauenswürdig‘ – ‚nicht vertrauenswürdig‚ etwa 60 % oder mehr betrug und damit deutlich über dem Zufallstreffer lag.

An dieser Stelle muss ich noch einen Schritt weiter gehen und hinzufügen, dass wir parallel zur ‚Gesichtsdatenverarbeitung‘ noch viel mehr Eindrücke anhand von Körperhaltung, Kleidung, Geruch, Stimme und Verhalten zur Urteilsbildung heranziehen und extrem schnell verarbeiten können.

 

 

Wie verlässlich ist das ‚Blitzurteil‘ wirklich?

 

 

Aus Erfahrung wissen wir, dass diese Blitz-Urteile in vielen Fällen keine endgültigen Ergebnisse sind oder sein werden und manche Urteile später – im realen Verhalten eines Menschen – korrigiert werden müssen. Trotzdem wäre es fatal, auf die Aussagekraft des ersten Eindrucks zu verzichten. Das würde bedeuten, dass wir auf eines der schnellsten und meist auch präzisesten Erkenntnissysteme in unserem Kopf verzichten würden.

 

Unser Gehirn verfügt über ein sehr präzises Erkenntnissystem.

 

Diese menschliche Fähigkeit der Schnellbeurteilung mag fehlerbehaftet sein, aber in Situationen, in denen schnelle Entscheidungen gefällt werden müssen, ist diese Art von Beurteilung ein wichtiger Mechanismus, den wir nie wirklich ausschalten können. Dieser Beurteilungs-Mechanismus ist nicht nur auf das Gesichtsfeld bzw. den Gesichtsausdruck beschränkt. Bleiben wir trotzdem noch beim Gesichtsausdruck. NeurowissenschafterInnen haben in zahlreichen Experimenten getestet, wie schnell wir auf Gesichter reagieren: Fotografien von Gesichtern die nur für 13 Millisekunden präsentiert wurden – das ist deutlich unter der Schwelle für eine genaue Wahrnehmung – konnten von Testpersonen mit sehr hoher Treffsicherheit als attraktiv eingestuft werden. 

 

 

Der ‚HALO-Effekt‘

 

 

Und zu diesem kurzen Augenblick der Attraktivitätsbeurteilung gesellt sich gleich noch ein bedeutender Effekt hinzu: der sogenannte HALO-Effekt. Darunter versteht man eine ganze Reihe an weiterer positiven Attribuierung über den ‚Besitzer‘ oder die ‚Besitzerin‘ des schönen Gesichts. Diese positiven Beurteilungen stellen sich quasi automatisch ein: Ist das Gesicht attraktiv, gilt diese Person auch gleichzeitig als verlässlich, klug, sympathisch, verträglich, kollegial und vertrauenswürdig.

 

Gutgekleidete und gutaussehende Menschen gelten als vertrauenswürdig, klug, kompetent und sympathisch.

 

Die stereotype Aussage ‚Schön ist gut, und Gut ist schön‘ enthält einen Kern an Wahrheit, denn die Beziehung zwischen gutem Aussehen und positiven Persönlichkeitseigenschaften ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit real, und wird leicht und schnell erkannt. Eine optimistische Lebenseinstellung, eine positive Einstellung zu sich selbst und ein stilvoller Auftritt können von ihrem Gegenüber und vice versa binnen Bruchteil von Sekunden ‚abgelesen‘ und positiv bewertet werden. Daher ist es wichtig, dass alle Einzelkomponenten wie Gesichtsausdruck, Körperhaltung, Kleidung, Geruch, Stimme und Verhalten ein harmonisches Gesamtbild der Person ergeben.

 

 

 

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Der Gesamteindruck zählt

 

 

Der Gesamteindruck zählt und dabei spielen Kleidung und Benehmen eine maßgebliche Rolle. Kleidung ist der Spiegel unserer Persönlichkeit und jeder Kontakt mit Menschen ist ein kleiner ‚Auftritt‚. Sie können Ihre Non-Verbale-Kommunikation und Ihre Wirkung auf Ihr Umfeld maßgeblich beeinflussen und aktiv gestalten. Wenn die Blitzbeurteilung von unseren Mitmenschen so schnell und gut funktioniert, dann sollten der so oft als oberflächlich eingestuften Kleidungs-Fragen und Benimm-Regeln viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Genau hier setzt meine Arbeit als Image-, Farb- und Stilberaterin an. Ausgestattet mit dem Know-How der Bedeutung und Wirkung aktueller Fashion-TrendsModestilrichtungen, Schnitttechnik und farbpsychologischen Kenntnissen, wird mit Hilfe der ‚Wording‘-Methode*, einem Fragen-Katalog und eingehenden Evaluierungsgesprächen Ihr neues Image/Bild laut Wirkungswunsch kreiert und anschließend in die Praxis umgesetzt.

Bei meinen Recherchen ist die Auswahl der Inspirationsquellen in Form von Bildern, Videos und Büchern manchmal  außergewöhnlich. Das Hilft mir aber, um anschließend den perfekten Vergleich der Wirkungsunterschiede im Kopf zu haben. Es ist wichtig für mich zu wissen, wo der ‚Fashion-Trend-Zug‘ hinfährt, welche Strömungen oder Tendenzen sich international abzeichnen. Meine besondere Aufmerksamkeit gilt dabei auch der österreichischen Modeszene und den Fair-Fashion Produzenten.

Hier ein Beispiel einer meiner Inspirationsquellen für Herren: Zwei Mal im Jahr, im Jänner und im Juni, findet in meiner ehemaligen Heimatstadt Florenz einer der wichtigsten Modemessen der Welt statt: die Pitti Immagine Uomo. Die Messe ist zu einer internationalen Drehscheibe  und Gradmesser für die Entwicklung der Männermode – am Rande gibt es auch einige Labels für Damenmode – geworden. Der Platz vor dem Eingang und die Gehwege der Pitti Uomo werden zum Laufsteg.  Wer etwas auf sich hält, zeigt seinen ganz persönlichen Stil, seinen individuellen Ausdruck, seine Farben.

 

Hier geht’s zur Fashion Show in Florenz – Was ist Ihr erster Eindruck?

 

 

 

Mit zunehmender Relevanz von Street-Styles wurde auch die Pitti Uomo mehr und mehr von den sogenannten ‚Peacocks of Pitti‘ den ‚eitlen Pfauen‘, dominiert – Männer, die in auffälligen dreiteiligen Anzügen durch die Straßen von Florenz spazieren. Eines steht fest: sehr bunt gekleidete Menschen prägen in diesen Tagen das Stadtbild. Mag sein, dass die BesucherInnen der Modemesse schrill sind, aber die Bilder zeigen, was rein stiltechnisch möglich ist. Neben klassischen Outfits ist die Bandbreite anderer Stilrichtungen eben sehr groß.

Das soll aber nicht heißen, dass ich den Herren in einer Beratung den ‚Pitti Peacock-Stil‘ empfehle, aber je weiter meine Recherchetätigkeiten reichen, desto größer ist die Treffsicherheit, um Image-Wünsche rein kleidertechnisch umsetzen zu können.

 

 Kleidung spricht, noch bevor Sie etwas sagen!

 

Was wollen Sie vermitteln?

 

Und zum Schluss stelle ich noch die Frage: Was wollen Sie vermitteln? Wollen Sie resoluter und seriöser auftreten oder eine ganz andere Seite von sich zeigen? Passen Beruf(ung) und Ihr Erscheinungsbild zusammen? Wollen Sie moderner und souveräner auftreten? Wollen Sie für Ihre nächsten Präsentation perfekt vorbereitet sein und optisch punkten? Sie haben ein wichtiges Vorstellungsgespräch oder wollen Sie Ihr Unternehmen präsentieren? Wollen Sie Farben strategisch einsetzen oder einen ganz neuen Look kreieren? Wollen Sie eine Stilberatung, die Ihre Garderobe auf den neuesten Stand bringt?

Meine besondere Begabung liegt darin, Persönlichkeiten und deren Anforderungen schnell zu erfassen und alles in den passenden Stil – nämlich Ihren Stil – mit Hilfe der ‚Wording‘-Methode* zu übersetzen. Mode transportiert bekanntlich immer eine nonverbale Botschaft. Sie ist Teil der nonverbalen Kommunikation und die unterschiedlichen Stilrichtungen erlauben uns, Menschen anhand ihrer Kleidung blitzschnell zu codieren.

 

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* Die ‚Wording‘-Methode ist eine von mir entwickelte Methode, um optische Eindrücke zu erfassen. Es wird immer nur ein Wort verwendet. Das ausgewählte Wort wird anschließend in eine Farbe, ein Material, Schnitt oder Stil ‚übersetzt‘. Ein Beispiel: Das Wort ‚feminin‘ ist ein weitläufiger Begriff, aber welches Material könnte für dieses Wort eingesetzt werden?  Was passt zum Wort ‚kompetent‘ oder ’souverän‘? Die Antworten erhalten Sie in meiner Beratung.

 

 

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Mit stilvollen Grüßen

Mag. Isabella Jaburek-Nourry

 

 

 

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Fotos:

Portait Isabella Jaburek-Nourry /Britta Neubinger

Video Pitti Uomo 2018: www.wgsn.com / Pitti Uomo 94 / Juni 2018

Titelbild: shutterstock.com

Bild im Text: shutterstock.com

Literatur:

Hogan, Kevin. The Psychology of Persuasion.

www.parisiangentleman.co.uk / ‚What I learned at Pitti Uomo 94‘ / Bernhard Roetzel / 19.6.2018

Renz, Ulrich. Schönheit: Eine Wissenschaft für sich.

Dumont, Sandy. 7 Days to a More Powerful and Magnetic Image.

Psycholgie: Was uns ein Gesicht verrät / Jena Pincott / März 2013

 

 

Öffnungszeiten: 

Beratungs-Studio LOOK AT YOU

Columbusplatz 6 / 2 OG / Top 3, 1100 WIEN

Montag 9 – 18 Uhr / Mittwoch 9 – 18 Uhr

Donnerstag 9 – 18 Uhr / Samstag 9 – 18 Uhr

Abend-Termine bzw. Termine außerhalb der regulären Öffnungszeiten sind möglich

 

 

 Welche Signale senden Sie?

 

Wie kompetent Sie eingeschätzt werden, hängt nicht nur von Ihrer Leistung ab. Ihre Selbstdarstellung und Ihr Erscheinungsbild sind maßgeblich entscheidend dafür, ob Sie als kompetent und wertvoll im Unternehmen, oder als Repräsentant/-in des Unternehmens, wahrgenommen werden. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass es möglicherweise andere Gründe als Ihre Kompetenz dafür gibt?

 

Sind Sie sich wirklich immer bewusst, welche Signale Sie mit Ihrem Kleidungsstil senden?

 

 

Alle Menschen, auch Sie, entscheiden innerhalb eines Augenblicks – meist unbewusst und intuitiv – ob wir jemanden sympathisch und ansprechend finden oder nicht. Wie Sie sicher wissen, zählt der ERSTE EINDRUCK. Für den ersten Eindruck gibt es keine ZWEITE CHANCE und dafür bleibt nur wenig Zeit. Sie wollen wissen, wie viel Zeit Sie haben, um guten Eindruck zu machen? Ungefähr 155 Millisekunden – ja Sie haben richtig gelesen – brauchen Menschen, um sich ein erstes Urteil zu bilden. Ihr Gegenüber hat Sie in entscheidenden Situationen blitzschnell abgecheckt und eingeteilt. 

 

 

Machen Sie selbst den Test!

Wie wirken diese Damen auf Sie? Versuchen Sie so schnell wie möglich Ihr Urteil abzugeben.

 

 

BILD 1

 

 

           

BILD 2

 

 

     

BILD 3

 

 

Was sagen Sie zu Bild Nr. 1? Der Dame im Business-Outfit haben Sie vielleicht die Attribute „kompetent“, „souverän“, „organisiert“, „gepflegt“ oder „vertrauensvoll“ zugeordnet. Die Frau im roten Blazer (Bild 2) vermittelt Ihnen vielleicht das Gefühl, dass sie zielstrebig und entschlossen ist. Sie steht gerne im Mittelpunkt und weiß, wie sie ihren Willen durchsetzen kann. Und die dritte Dame (Bild 3) mit Lederjacke und Baseball-Kappe? Was halten Sie von ihr? Welche Attribute schreiben Sie ihr zu?

 

 

Kleidung – Ausdruck Ihrer Persönlichkeit

 

Ihre Persönlichkeit tragen Sie mithilfe von Kleidung und Accessoires für jeden sichtbar nach außen. Diese Tatsache können Sie für sich nutzen. Beeinflussen und ändern Sie den Eindruck, den Sie gerne hinterlassen möchten – bei Ihrem nächsten wichtigen Geschäftstermin, Ihrem Vortrag, Präsentation Ihres Unternehmens, bei Ihren Vorgesetzten oder Kollegen.

Laut Sozialpsychologe Kevin Hogan (Harvard University), läuft ein komplexer Selektionsmechanismus unbewusst in unserem Gehirn ab und innerhalb von Millisekunden wird entschieden, in welche Kategorie – nach kurzem Blickkontakt – unser Gegenüber einzuordnen ist: in die sogenannten ‚YES – NO- oder MAYBE-Kategorien‘.

Falls Sie es sofort in die ‚YES-Kategorie‘ (Wirkung: kompetent, total sympathisch, erfolgreich, gepflegtes Erscheinungsbild etc.) geschafft haben, haben sie gewonnen. Falls Sie in die ‚NO-Kategorie‘ (Wirkung: inkompetent, nicht sympathisch, unbekannt, ungepflegt etc.) fallen, haben sie keine Chance mehr. Wurden Sie der ‚MAYBE-Kategorie‘ (Wirkung: eventuell kompetent, nicht ganz unsympathisch, unmodisch, schon gehört von ihm/ihr etc.) zugeordnet, wird es schwer sein in die ‚YES-Kategorie‘ zu gelangen oder Sie rutschen in die ‚NO-Kategorie‘ ab.

Nun könnten Sie sich fragen: Was ist mit meinen inneren Werten? Wie steht es um mein Können, meine Qualitäten? Ihr Gegenüber kann nicht Gedanken lesen und kann auch nicht sofort beurteilen, was sie können oder nicht. Was auf den ersten Blick sichtbar ist, ist ihr Erscheinungsbild und die damit bewusst/unbewusst transportierten Botschaften an die Außenwelt. Daher ist es laut Kevin Hogan unerlässlich einen perfekten ersten Eindruck zu hinterlassen!

 

 

Was wollen Sie verändern?

 

Wollen Sie Farben strategischer einsetzen, einen neuen Look und eine Stilberatung, die Ihre Garderobe auf den neuesten Stand bringt? Sie wollen moderner und souveräner auftreten? Sie wollen für Ihre nächsten Präsentation perfekt vorbereitet sein und optisch punkten? Sie haben ein wichtiges Vorstellungsgespräch oder wollen ein neues Produkt / Ihr Unternehmen präsentieren? Ein stilvolles und selbstbewusstes Auftreten gelingt Ihnen gleich viel besser, wenn Sie sich dem Anlass entsprechend kleiden. Erfahren Sie, welche Kleidung für Sie geeignet und für Ihre Anforderungen passend ist.

 

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Meine besondere Begabung liegt darin, Persönlichkeiten und deren Anforderungen schnell zu erfassen und alles in den passenden Stil zu übersetzen. Mode transportiert bekanntlich immer eine Botschaft. Sie ist Teil der nonverbalen Kommunikation, ein Code, eine Sprache. Die unterschiedlichen Stilrichtungen erlauben uns, Menschen anhand ihrer Kleidung zu codieren. Das bedeutet, dass Sie die Möglichkeit haben, sich entweder an dem jeweiligen Fashiontrend zu orientieren, sich zu ‚uniformieren‘ oder aufgrund Ihrer Persönlichkeit und Anforderungen Ihren individuellen Stil zu entwickeln. Als Stilberaterin bin ich mit allen ‚Key-Looks‘ und den optischen Wirkungen der verschiedenen Stilrichtungen vertraut.

 

 

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Mit stilvollen Grüßen

Mag. Isabella Jaburek-Nourry

 

 

 

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Fotos:

www.pixabay.com / www.shutterstock.com / Britta Neubinger

Literatur:

Renz, Ulrich. Schönheit: Eine Wissenschaft für sich.

Dumont, Sandy. 7 Days to a More Powerful and Magnetic Image.

Hogan, Kevin. The Psychology of Persuasion.

 

Öffnungszeiten: 

Beratungs-Studio LOOK AT YOU

Columbusplatz 6 / 2 OG / Top 3, 1100 WIEN:

Montag 9 – 18 Uhr / Mittwoch 9 – 18 Uhr

Donnerstag 9 – 18 Uhr / Samstag 9 – 18 Uhr

Abend-Termine bzw. Termine außerhalb der regulären Öffnungszeiten sind möglich

 

                                                                                             

 

STILBERATUNG und HERBST/Winter-TRENDS 2018

                                           

INHALT

TEIL I

Ihr Individueller Stil und Wirkungswunsch

Welche Modetrends sind für Sie geeignet?

Eine Stilberatung gibt Antwort

Ablauf einer Stilberatung

TEIL II

Die wichtigsten Trend-Themen für Herbst/Winter 2018  inkl. Styling-Tipps

Materialien – Silhouetten – Farben – Muster

Kontakt/Newsletter

 

 

 

TEIL I

 

Ihr individueller Stil und Wirkungswunsch

 

Bewusst und strategisch gesetzte Stilveränderungen verbessern nicht nur den Wirkungswunsch nach außen, sondern ändern auch nachhaltig Ihr inneres Bild

Das Eigenbild, das Sie ohnehin bereits in sich tragen, zu hinterfragen, positiv zu bewerten und im Rahmen einer Stilberatung sichtbar zu machen, sei es mittels speziell abgestimmten Farbkombinationen oder einem neuen Kleiderstil, ist erstens eine spannende ‚Reise‘ zu sich selbst, und zweitens bedarf es auch einer Portion Mut, sich außerhalb der eigenen Komfortzone zu bewegen. Persönlicher Stil macht selbstbewusster!

Wer sich mit seinem Auftreten beschäftigt, wird sich – abgesehen von Körpersprache, Stimmtraining oder Umgangsformen – früher oder später auch mit seinem persönlichen Kleider-Stil auseinandersetzen. Am eigenen Image zu arbeiten bedeutet, die eigene Persönlichkeit optisch so zu gestalten, dass mittels Kleidung die beste Wirkung auf andere entsteht.

Dabei tun sich einige Fragen auf: Welcher Stil passt zu mir? Wo trete ich auf? Suche ich den perfekten Business-Look oder den privaten Wohlfühl-Look? Welcher Kleiderschnitt oder Anzug ist für meine Figur geeignet? Wie finde ich meinen persönlichen Stil? Wie möchte ich wirken? Welche Materialien, Muster oder Accessoires unterstreichen meinen Typ? Welche Farbkombinationen und Trends passen mir? 

 

 

Welche Modetrends sind für Sie geeignet?

 

In der Mode-Branche herrscht Druck jede Saison Neues zu kreieren. Viele Designer entwerfen mehrere Kollektionen pro Jahr, obwohl Mode angeblich totgesagt ist und nur mehr ein Spielball gewiefter Marketing-Genies sei, um den ohnehin übersättigten Markt zu bedienen. So rufen es zumindest kritische Stimmen: Alles ist schon dagewesen und nur mehr eine Wiederholung oder Wiederbelebung verschiedener Modetrends.

Bezüglich Trends gilt im Moment das Motto: für jeden Geschmack ist etwas dabei! Das ist verwirrend und nicht richtungsweisend. In den Modezeitschriften werden zu Saisonbeginn Midi- und Makro-Trends, die Top 10s aufgezählt oder die Mega-Trends hervorgehoben. Welcher Fashion- oder Farbtrend ist nun für Sie richtig? 

Ich kann Sie beruhigen. Ihr persönlicher Kleiderstil hat wenig bis gar nichts mit den momentan angesagten Trends zu tun!

 

 

Eine Stilberatung gibt Antwort

 

Was in einer Stilberatung in erster Linie herausgearbeitet wird, kann am besten mit dem Wort ‚Zeitlosigkeit‘ beschrieben werden. Damit meine ich folgendes: Egal welcher Trend momentan angesagt ist, Ihre Kleidung ist perfekt auf Ihren individuellen Farbtyp, Proportionen, Persönlichkeit und momentane Lebenssituation abgestimmt.

Sich mit Stil zu beschäftigen ist eine Aufgabe, die ein Leben lang andauert. Das schöne dabei: Man kann ihn immer ein wenig nachjustieren und anpassen. Sie haben Ihren Stil bereits gefunden? In einer Beratung haben Sie auch die Möglichkeit, Ihren Stil zu optimieren oder trendmäßig weiter zu entwickeln.

Draußen auf der Modebühne können Designer eigentlich noch so laut ihre Trends und Hypes ausrufen, es wird Sie peripher bis gar nicht tangieren, denn Sie surfen nach einer Stilberatung völlig gelassen durch den Mode-Dschungel! Sie haben Ihren Stil gefunden!

 

 

Welcher Trend auch immer angesagt ist, Sie können ihn nach einer

Stilberatung entweder völlig ignorieren oder integrieren!

 

 

Ablauf einer Stilberatung

 

Nach einem Erstgespräch – persönlich oder telefonisch – sende ich Ihnen einen Fragebogen. Im Fragebogen werden alle wichtigen Anhaltspunkte über Wirkungswunsch, Eigenschaften, angestrebtes Image, Beruf und Position u.v.m. erörtert. Sollte das Erstgespräch nicht persönlich stattfinden, bitte ich um die Zusendung von Fotos. Anhand der beantworteten Fragen, Ihren individuellen Anforderungen, persönlichen Wünschen und der Fotos entwerfe ich ein Stil-Konzept. Beim zweiten Termin wird das Konzept vorgestellt – die Beratung kann beginnen.

 

 

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Schreiben Sie mir wofür Sie Ihre Stilberatung benötigen – BUSINESS oder PRIVAT.

 

 

 

 

TEIL II

 

Die wichtigsten Trend-Themen für Herbst/Winter 2018

inkl. Styling-Tipps

 

Trends im Auge zu behalten ist per se nicht schlecht. Sie zeigen damit, dass Sie informiert und modeinteressiert sind. Ob der Trend zum eigenen Stil passt, kann auf Wunsch im Zuge einer Farb- und Stilberatung herausgearbeitet oder bei einer Shopping-Tour berücksichtigt werden!

 

 

KARO – VON GLENCHECK bis HAHNENTRITT

Karo-Muster erleben soeben ein totales Comeback. Karo zeigt sich in all seinen Facetten: von Glencheck bis Tartan, von Argyle bis Vichy, Pepitas oder Gitterkaro – es ist das angesagte Muster der Saison. Karo wird sich quer durch alle Produktpaletten in der Damen- sowie Herrenmode zeigen und darf auch wild gemixt werden. Achten Sie auf die Farbgebung und die Größe der Musterung. Karomuster klein dosiert hat auch seinen Reiz. Es muss nicht gleich ein kompletter Anzug in Karo sein.

TIPP: Großflächig getragene Karo-Musterung passen Silhouetten mit ausgewogener und gerader Körperform sowie Frauen mit extravagantem Styling. Extravaganz kommt über großflächige Checks auch bei den Herren gut an. Der Rollkragenpullover ist der perfekte Begleiter zum Karo-Sakko.

 

 

TON in TON

Feinste Nuancen aus einer Farbfamilie geben dem Look das gewisse Etwas. Den Begriff ‚Colourmelting‚ werden Sie in dieser Saison des Öfteren hören. Die optische Wirkung des farbigen Zusammenspiels ist einzigartig und fulminant. Alles ist aufeinander perfekt abgestimmt. Das harmonische Farbarrangement ist zwar eine Herausforderung, dafür aber ein optischer Augenschmaus.

TIPP: Ton-in-Ton-Outfits sind perfekt für kleinere Frauen. Der Farbverlauf in einer vertikalen Linie wirkt streckend. Das gleiche gilt für den modebewussten Herren.

 

 

 

 

 

 

FLOWERS – PRINTS – LOGOS

Blumenmuster und diverse Prints begleiten uns schon seit einigen Saisonen. Leoprints & Co, entweder in klassischer Kombination oder in knalligen Farben, sind auch diesen Winter wieder angesagt. Logos im Riesenformat waren auf den Laufstegen nicht zu übersehen. Sie zierten Schals, Jacken, Kappen, Trikots oder Kleider. Motto-Shirts und Hoodies, sei es für Damen oder Herren, sind mit großen Lettern  und Schriftzügen versehen. Sie wirken expressiv und dynamisch. 

TIPP: Ein Teil mit auffälliger Musterung oder Print reicht pro Outfit. Große Logos sollten nicht an Körperstellen platziert sein, die Sie eigentlich gerne kaschieren möchten. Ein T-Shirt mit Riesen-Lettern bei großer Oberweite wäre kontraproduktiv.

 

 

THE 80s

Drapierte, enge Kleider, Ledermäntel mit breiten Ärmeln und betonte, starke Schultern sind stilistisch mit diesem Jahrzehnt fest verbunden.  Selbst die Acid Washed Jean wurde bei manchen Designern wiederbelebt. Dennoch wirkt der Look sehr frei in der Umsetzung. Wenn Crossdressing (siehe unten) angesagt ist, können einzelne Stücke das Styling sogar beleben.

TIPP: Die Stil der 80er war ihr Lieblingsstil? Setzen Sie Stilelemente nur andeutungsweise um – es wirkt nicht so extrem.

 

 

CROSSDRESSING

Crossdressing wird bleiben und damit ist das Mixen von verschiedenen Stilwelten gemeint. Sportswear trifft auf Klassik, Romantik trifft auf Western oder Casual Wear trifft auf Feminität. Die moderne Form von Crossdressing bietet die Möglichkeit verschiedene Stile zu vereinen.

TIPP: Es ist schon lange kein Tabu mehr einen klassischen Mantel mit Track-Pants (Hosen mit Galonstreifen), Sneakers und Seidenbluse zu kombinieren.

Beim Thema Crossdressing spielt eine gewisse Detailverliebtheit mit: ein Tunnelzug bei Hosen, Kapuzen, die einen sportlichen Touch mitbringen oder Reißverschlüsse die cool wirken. Tunnelzug oder Kordeln bringen selbst femininen Teilen einen sportlichen Schwung. Streifen zieren nicht nur Hosen, sondern auch Jacken und Shirts mit lässiger Selbstverständlichkeit. Cosy Casual nennt man diesen Look bei den Herren – der Mix von traditionellen Stoffen wie Cord oder Tweed in trendigen Farben gepaart mit Casual-Teilen.

TIPP: Der Mix von verschiedenen Stilwelten lässt Outfits interessanter wirken. Prüfen Sie, ob dieser Look für Ihr Business geeignet ist und nicht zu leger wirkt.

 

 

MATERIALIEN – SILHOUETTEN – FARBEN – MUSTER

 

Sie sind auf der Suche nach speziellen MATERIALIEN?

Halten Sie Ausschau nach: TÜLL – wirkt extrem feminin; SATIN – Satin-Glanz bringt Glamour in den Look; FAKE FURE – Pelzimitat ist ein wichtiges Thema und freut die Tierschützer; PAILLETTEN – bringen selbst bei Tageslicht einen Touch von Discofieber; SCUBA – ist ein elastischer Doubleface-Stoff, der stark an Neopren erinnert, allerdings weicher und dünner; VELVET – Glattsamt aus Baumwolle in vielen Ausführungen oder VELOUR – ein Produkt mit flauschiger Oberfläche.

 

Die angesagten SILHOUETTEN sind:

entweder LANG & SCHMAL (Schlauchkleider), extrem OVERSIZE (Mäntel, Hoodies), ziemlich KURZ (Kleider und Röcke), MIDI-Länge – bei Röcken und Kleidern, lange A-Linie-Silhouetten (Seidenkleider), betonte HÜFTEN (Kleider sowie Mäntel) oder betonte SCHULTERN (bei Jacken und Mänteln).

TIPP: Ihre Körperform ist die Grundlage für die Schnittlinie der Kleidungsstücke! Sie sind groß und schlank – die lange, schmale Silhouette passt!

 

Bei FARBEN konzentrieren Sie sich auf:

OLIVETÖNE – werden mit starken Farben gemixt, BRAUN- und ERDTÖNE – sind beliebte Nuancen, auch bei Leder und Shearling (Lammfell), LEUCHTENDE, ELEKTRISCHE FARBEN – geben von selbst den Ton an, ROT-NUANCEN, ORANGE , GELB oder BORDEAUX-ROSA-Kombinationen.

TIPP: Achten Sie darauf, welche Farbe Sie beim Gesicht tragen! Versuchen Sie Farben beim Styling zu wiederholen!

 

Diese MUSTER könnten Sie interessieren:

BLUMEN-MUSTER – sind der Dauerbrenner , LEO-PRINTS – das Wildkatzenmuster kehrt wieder zurück, BLOCK– und ZEBRA-Streifen – frischen die Garderobe auf, KARO – wird großflächig in allen Schattierungen getragen, POLKA-DOTS oder STREIFEN – zeigen sich diese Saison sehr facettenreich.

 

 

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Mit stilvollen Grüßen

Mag. Isabella Jaburek-Nourry

 

 

 

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Foto:

Britta Neubinger (Portrait)

Isabella Jaburek-Nourry

 

 

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