LOOK AT YOU Blog

 

 

 

WILLKOMMEN bei LOOK AT YOU!

Mein Name ist Isabella Jaburek-Nourry.

Ich bin Farb-, Stil- und Imageberaterin und ich blogge regelmäßig über Mode-, Stil-, Image- und Farbthemen.

 

 

Wissen Sie genau welcher KLEIDER-Schnitt für Ihre Figur ideal ist?

Beantworten Sie die Frage mit NEIN, dann ist dieser Artikel richtig für Sie. In den letzten Blog-Artikeln habe ich das Kleider-Einmaleins für die A-Figur  und für die H-Figur publiziert. Thema des aktuellen Blog-Eintrags ist die sogenannte O-Silhouette. Die Körperform ist die Grundlage für die Schnittlinie Ihrer Kleidung. Mit diesem Wissen fällt das Einkaufen leichter.

 

 

ANZIEHEN – SICH WOHLFÜHLEN!

 

Mit einem Kleid sind Sie sofort perfekt gestylt. Wenn Sie wissen, was Ihnen passt werden Sie beim nächsten Business-Termin, Vorstellungsgespräch oder Meeting besser auftretensich wohler fühlen und damit auch mehr Ausstrahlung haben, weniger Shopping-Frust erleben sowie Fehlkäufe vermeiden. Nehmen Sie sich Zeit, um Ihre Schnittformel zu finden.

 

 

 

GRUNDLEGENDES

 

Um sich die Einteilung der Körperformen und deren Eigenschaften leichter zu merken, verwendet man Buchstaben oder geometrische Formen. Wichtig sind außerdem Ihre Körpergröße und Körperproportionen. Stellen Sie sich daher vor den Spiegel und betrachten Sie Ihre Körperform – ich weiß, das ist nicht einfach – so objektiv wie möglich. Bei der Körperform wird das Verhältnis zwischen Schultern, Brustkorb (nicht der Brustumfang), Taille und Hüfte beachtet.

 

Folgende Kriterien sprechen für die sogenannte O-SILHOUETTE:

Wenn Sie um die Körpermitte herum fülliger gebaut sind und ein Bäuchlein haben. Ihr Rücken ist leicht gerundet und Ihre Oberarme und Schultern sind ebenfalls rund und weich geformt. Der Blickpunkt ist eindeutig Ihre Oberweite und somit Ihr schönes Dekolleté. Betonen Sie daher Ihr Dekolleté und Ihre Beine.

Da Ihre Hüfte nicht all zu ausgeprägt und in etwa so breit wie Ihre Schulterpartie ist, liegt Ihr Körperschwerpunkt optisch in der Körpermitte. Wenn Ihre Beine schlank sind, haben Sie hier einen weiteren Pluspunkt, den Sie unbedingt hervorheben müssen.

Ihre Styling-Zonen sind jene Körperpartien, die Sie extra betonen. Bei der runden Körperform, wo das Gewicht zwischen Schultern und Hüfte liegt, sind es Gesicht, Dekolleté, Schulterpartie und Beine. Legen Sie besonderes Augenmerk auf diese Styling-Zonen und lenken Sie die Blicke der Betrachter.

 

 

 

RUNDER KÖRPERBAU – SCHWERPUNKT BAUCH- und TAILLENREGION

 

SO GELINGT DAS STYLING

 

Kleider sind perfekt für Sie! Gerade geschnittene Kleider oder Kleider mit dezenter femininer A-Linie – ab dem Brustbereich – sind für Ihre Figur optimal.

Meiden Sie Kleider mit starker Taillenbetonung. Ihre Körperpartien verlangen nach fließenden Materialien und lockeren Schnitten, die Ihren Körper umschmeicheln und lose herabfallen. Sie sollten nie zu eng geschnitten sein.

Achten Sie darauf, dass die Stoffe an Ihrem Körper herabfließen.

Ihre Kleider sitzen exakt an der Schulterpartie. Verwenden Sie Schulterpolster, damit Ihre Körpermitte optisch schmäler wird. Mit leicht überschnittenen Ärmeln erzielen Sie den selben Effekt.

Lenken Sie die Blicke gekonnt auf die Hals- und Gesichtspartie mittels Eyecatcher, wie Akzente am Halsausschnitt  (Stickereien, Bordüren) oder schönen Schmuck.

Muster am Rocksaum lenken die Blicke zu Ihren Beinen. Betonen Sie Ihre Beine durch hellere, bunte oder leicht glänzende Strümpfe.

Breitere und höhere Absätze passen zu Ihren Proportionen. Ihre Absätze sollten nie zu dünn ausfallen. Generell können Sie sich bei Schuhen so richtig austoben. Punkten Sie mit ausgefallenen Schuhmodellen. Suchen Sie Schuhe, die durch Farbe, Glanz oder extravaganten Applikationen auffallen. Schuhe sind ein besonders toller Eyecatcher und werten jedes Outfit auf.

Dunkle und matte Farben oder Muster sind vorteilhaft, um stärkere Körperpartien zu überspielen. Muster lösen das Körper-Volumen optisch auf.

Ein besonders wichtiges Thema ist Unterwäsche, da Sie Ihrem Körper Form gibt. Am besten passen BHs mit breiten Trägern oder körperformende Unterwäsche.

 

 

Ihr absoluter Pluspunkt sind Ihr Dekolleté und Ihre Beine!

 

 

DREI VORSCHLÄGE FÜR IHR KLEIDER-Styling

 

 

 

 

Gaby ist die Besitzerin von einem sympathischen Geschäft für Übergrößen im 8. Bezirk in Wien. Ich kenne sie schon lange und verfolge mit Vergnügen ihre Social Media Accounts, wo sie viele ihrer Modelle selbst präsentiert. Dieses Kleid ist einfach ideal geschnitten, um Busen, Bauch und Po perfekt zu verpacken. Der Ausschnitt zieht die Blicke nach oben zum Gesicht, die Länge ist knieumspielend, der Schnitt gibt genug Freiheit und die Farbe sorgt für gute Laune. Bravo! Wieder ein gelungenes Styling für Frauen mit Größe.

 

 

 

 

In ihrem Instagram-Account habe ich noch ein gelungenes Sommer-Outfit gefunden. Diesmal ist es ein locker geschnittenes weißes Sommerkleid in Midi-Länge. Die Knopflochleiste sorgt zusätzlich für eine vertikale Streckung.  Außergewöhnlich sind die Accessoires, die dieses Outfit pushen und den Blick einerseits zum Gesicht und andererseits zu den Beinen lenken. Der Hut und die Brille betonen den Gesichtsbereich und lenken somit von der Körpermitte ab. Die gelben Schuhe und die passende Tasche betonen die Bein- und Hüftregion. Sie sind ebenfalls ein perfekter Eyecatcher. Der Sommer kann kommen.

 

 

 

 

Die feminine A-Linie bringen Ihre Figur optimal zur Geltung. Besonders gut gefällt mir die Ärmellösung und die Farbe. Das dezente Grau ist wunderbar, um bunte Accessoires, zum Beispiel schöne Ohrringe, in Szene zu setzen. Das Model trägt große Ohrringe, die den Blick auf die Gesichtsregion lenken. Mit der Länge bin ich nicht so ganz einverstanden, da sie mir etwas zu kurz erscheint. Die richtige Kleiderlänge ist sehr wichtig und ich empfehle immer sie genau im Spiegel mit den richtigen Schuhe zu prüfen. Suchen Sie dazu Schuhe aus, die durch Farbe, Glanz oder extravaganten Applikationen auffallen. Schuhe sind ein besonders toller Eyecatcher und werten dieses schlichte Kleid auf.

 

 

 

 

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Foto-Credit:

Portait: Isabella Jaburek-Nourry/Britta Noibinger

Titelbild: www.shutterstock.com

Bilder im Text: siehe https.//www.instagram.com

(siehe angegebenen Account)

 

LITERATUR:

Mathis, Carla Mason. Connor, Helen V. The Triumph of Individual Style. 2002

Schober, Claudia. Ilse, Kevin. OUTFIT Stylingformel für Sie. 2011

 

 

 

 

 

 

 

WILLKOMMEN bei LOOK AT YOU!

Mein Name ist Isabella Jaburek-Nourry.

Ich bin Farb-, Stil- und Imageberaterin und ich blogge regelmäßig über Mode-, Stil-, Image- und Farbthemen.

 

 

Wissen Sie genau welcher KLEIDER-Schnitt für Ihre Figur ideal ist?

In den letzten Blog-Artikeln habe ich Styling-Tipps für die A-Figur,  die O-Figur und die H-Figur gegeben. Die sogenannte X-Silhouette ist diesmal Thema des aktuellen Blog-Eintrags. Ihre Körperform ist die Grundlage der Schnittlinien Ihrer Kleidung. Wenn Sie Ihren Figur-Typ kennen, können Sie sich vorteilhafter kleiden. Jeder Figur-Typ hat unterschiedliche Proportionen und es gibt eine Vielfalt an Tricks, sei es mittels Schnitt, Material, Muster, Farben oder Accessoires, die Ihnen helfen, Ihre Vorteile zu betonen.

 

 

ANZIEHEN – SICH WOHLFÜHLEN!

 

Mit einem Kleid sind Sie sofort perfekt gestylt. Wenn Sie wissen, was Ihnen passt werden Sie beim nächsten Business-Termin, Vorstellungsgespräch oder Meeting besser auftretensich wohler fühlen und damit auch mehr Ausstrahlung haben. Sie erleben weniger Shopping-Frust erleben und vermeiden Fehlkäufe. Nehmen Sie sich Zeit, um Ihre Styling-Formel zu finden.

 

 

GRUNDLEGENDES

 

Um sich die Einteilung der Körperformen und deren Eigenschaften leichter zu merken, verwendet man Buchstaben oder geometrische Formen. Wichtig sind außerdem Ihre Körpergröße und Körperproportionen. Stellen Sie sich daher vor den Spiegel und betrachten Sie Ihre Körperform – ich weiß, das ist nicht einfach – so objektiv wie möglich. Bei der Körperform wird das Verhältnis zwischen Schultern, Brustkorb (nicht der Brustumfang), Taille und Hüfte beachtet.

 

Folgende Kriterien sprechen für die sogenannte X-SILHOUETTE:

 

Diese Körperform hat angefangen bei den Schultern, Oberweite, Oberarme, bis hin zu Po, Hüften und Schenkel, wohlgeformte  Rundungen mit einer schmalen Mitte. Die schmale Taille, als besonders Merkmal dieser Körperform, ist der absolute Pluspunkt und die Styling-Zone schlechthin.

Mit dieser Figur sind Sie eine weibliche Ikone. Feminines Styling mit körpernaher Schnittführung ist angesagt. Ihre wunderschöne Oberweite sowie Ihre schönen Beine gehören zu den positiven Blickpunkten. Es ist möglich, dass Ihre Oberarme eher üppig bzw. kräftig ausfallen. Ihre Schultern und Ihre Hüften sind in etwa gleich breit.

Eine wichtige Frage zur Bestimmung des Figur-Typs ist, wo das optische Gewicht des Körpers liegt. Liegt es gleichmäßig auf Schulter-Brust– und Hüft-Oberschenkel-Bereich verteilt und dazwischen liegt, wie oben bereits beschrieben, eine vergleichsweise schmale Körpermitte, dann haben Sie eindeutig eine X-Silhouette. Auch A-Figuren haben eine schmale Taille, aber das optische Gewicht liegt vor allem im Hüft-Oberschenkel-Bereich, wobei die Schultern, im Gegensatz zur X-Figur, schmal ausfallen.

 

 

VOLLE OBERWEITE – SCHMALE TAILLE – RUNDLICHE HÜFTEN 

 

 

SO GELINGT DAS STYLING

 

Betonen Sie immer Ihre Körpermitte. Gürtel und Taillen-Abnäher sind für Sie wichtige Must-haves. Achten Sie darauf, dass Abnäher oder Teilungsnähte exakt sitzen. Nutzen Sie alle Möglichkeiten, um auf Ihre schmale Körpermitte aufmerksam zu machen.

Wickel-,  Korsage-Kleider oder Kleider mit Raffungen an der Taille, sind für Sie wie geschaffen. Etuikleider mit präzisen Abnäher-Lösungen im Taillenbereich sind ideal für die die X-Silhouette. Dazu passen taillierte Jacken und taillierte Mäntel. Kleider, Mäntel und Jacken sollten generell nicht formlos geschnitten sein. Sind sie zu weit oder zu bequem geschnitten, wirken sie sackartig und voluminös.

Größere Rundhals-, V-Ausschnitte, Trapez-, Diamant- oder Herz-Ausschnitte betonen Ihre schöne Oberweite vorteilhaft. Helle Details, Farbe, glänzende Elemente oder Muster sind rund um die Halspartie bzw. Dekolleté erlaubt. Setzen Sie optische Teaser (Reize) an Dekolleté, Körpermitte oder an Ihren Füßen/Schuhen.

Die Ärmellänge kann entweder kurz oder lang sein. Voraussetzung jedoch ist, dass die Ärmel nicht zu weit geschnitten sind. Das verdeckt sonst Ihre Taille. Ein schmaler langer Ärmel ohne jegliche Betonung sieht hervorragend aus Vermeiden Sie Puff-, Fledermaus- oder Keulenärmel, denn sie haben den Effekt, dass der Oberkörper verbreitert wird.

Ab der Taille abwärts brauchen breitere Hüften entweder mehr Platz oder Sie betonen Ihre Kurven. Kleider mit weiterer A-Linie im Rockbereich sind ideal, wenn Sie es im Hüftbereich locker wollen. Sie können Ihre schönen Kurven auch in ein sexy wirkendes, eng geschnittenes Kleid ‚einpacken‘. Ich habe dazu Bild-Beispiele herausgesucht.

Wie sieht es mit den Materialien aus? Weiche fließende Stoffe sind die Krönung. Sie benötigen Materialien, die Ihrer Körperform folgen und nicht zu starr sind. Mittelschwere Textilien geben den nötigen Halt, ohne Ihren Körper in eine Form zu pressen. Achten Sie darauf, dass die Materialen nicht zu dünn sind. Greifen Sie zu mittelschwerem Jersey oder zu Stoffen mit höherem Stretch-Anteil. TIPP: Alle Materialien sollten gerade soviel  Körper haben, dass sie mit einem Gürtel wirklich gut aussehen.

Noch ein Wort zu Mustern: Wenn Sie ein Muster-Typ sind und es zu Ihrem Stil passt, können Sie gerundete Muster tragen. Alle graphischen, strengen und geradlinigen Musterungen harmonieren jedoch nicht mit Ihren Körperkurven.  

Schuhe und Accessoires: Vermeiden Sie all zu große Taschen an Ihrer Hüfte, da Sie optisch verbreitern. Kleine Taschen tragen Sie am besten an der Taille. Schuhe werden in Zukunft ein wichtiges Styling-Tool sein. Alle Blicke bitte auf Ihre Schuhe! Greifen Sie zu auffälligen Farben, außergewöhnlichen Materialien und Formen. Die Absatzbreite gleichen Sie an Ihre Schenkelform an. Breitere Absätze sind empfehlenswert, wenn Sie stärkere Waden haben.

Ihr wichtigstes Accessoire ist, wie bereits erwähnt, der Gürtel. Achten Sie auf die Gürtelbreite. Mit Accessoires erreichen Sie immer einen harmonischen Look, wenn diese die Rundungen Ihres Körpers wiederholen.

 

 

Ihr absoluter Pluspunkt ist Ihre schlanke Mitte!

 

 

DREI Beispiele für die X-FIGUR

 

 

 

Dita von Teese ist einerseits ein tolles Beispiel für die sogenannte X-Figur und gleichzeitig auch typisch für den extravaganten Stil. Natürlich ist bei ihr alles übertrieben und überzeichnet. Das gehört zu ihrem Job, aber in Bezug auf ihr figurbetontes, extravagantes Styling ist sie unschlagbar. Alltagstauglich ist es nicht, aber es zeigt einfach wie wunderbar feminin enge Kleidung wirken kann. Frauen mit dieser Figur haben nun mal den Vorteil, dass sie ungemein sexy wirken.

 

 

 

 

Ich muss zugeben, dass ich ein Lena Hoschek-Fan bin. Eine Designerin, die es schafft, feminine Kurven richtig gut zu stylen. Hier habe ich mich für ein Bild aus ihrer Dirndl-Kollektion entschieden. Ein Dirndl hat immer einen weiten Ausschnitt, ist eng an der Taille geschnitten und hat einen weiteren Rockteil in A-Linie. Die Korsage gleicht sowohl eine üppige als auch eine kleine Oberweite perfekt aus. Es kaschiert schmale sowie breite Hüften. Als Gürtelersatz dienen die Schürzenbänder, um die Taille noch mehr zu betonen. Ein Kleidungsstück, das alle nötigen Styling-Kriterien für die X-Figur erfüllt. Übrigens: Lena Hoschek und Dita von Teese kennen sich persönlich.

 

 

 

Diane von Fürstenberg ist bekannt geworden durch ihre Wickelkleider. Sie entwarf in den 70er Jahren  Mode für die Frauen, die es gleichzeitig sexy, bequem und schick liebten. „Feel like a Woman, wear a dress“, warb sie für ihr bunt gemustertes Wickelkleid aus Jersey. Typisch ist ein tiefer V-Ausschnitt und die Wickeloptik. 1972 hat sie es vorgestellt und vier Jahre später wurde es bereits fünf Millionen Mal verkauft. Bis heute ist das Wickelkleid sehr beliebt und meist fixer Bestandteil einer ausgewogenen Garderobe. Problemzonen werden gekonnt kaschiert, weibliche Formen elegant umspielt.

 

 

Step by step zum perfekten Image mit einer

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und einer durchdachten Garderobe

Privat-Shopping – Garderoben-Check

 

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Foto-Credit:

Portait: Isabella Jaburek-Nourry/Britta Noibinger

Titelbild: www.shutterstock.com

Bilder im Text: siehe https.//www.instagram.com

(siehe angegebenen Account)

 

LITERATUR:

Schober, Claudia. Ilse, Kevin. OUTFIT Stylingformel für Sie. 2011

Seeling, Charlotte. Mode. 2010

 

 

 

 

 

 

WILLKOMMEN bei LOOK AT YOU!

Mein Name ist Isabella Jaburek-Nourry.

Ich bin Farb-, Stil- und Imageberaterin und ich blogge regelmäßig über Mode-, Stil-, Image- und Farbthemen.

 

 

Wissen Sie genau welcher KLEIDER-Schnitt für Ihre Figur passend ist?

Beantworten Sie die Frage mit NEIN, dann ist dieser Artikel richtig für Sie. Nicht jeder Kleiderschnitt passt jeder Körperform. Falsche Schnittformen ergeben eine optische Disharmonie und Ihr Auftreten kann durch unpassende Kleidung nicht unterstützt werden. 

Kleider sind, vor allem im Sommer, so praktisch. Anziehen – gut aussehen! Von schlicht bis elegant, extravagant bis klassisch, lässig bis romantisch, in Midi-Länge, Mini oder ganz lang, verträumte Blumenprint-Kleider oder strenge Silhouette – es gibt so viele Möglichkeiten.

 

 

GRUNDLEGENDES

 

Um sich die Einteilung der Körperformen und deren Eigenschaften leichter zu merken, verwendet man Buchstaben oder geometrische Formen. Wichtig sind außerdem auch Ihre Körpergröße und Ihre Körperproportionen. Stellen Sie sich daher vor den Spiegel und betrachten Sie Ihre Körperform – ich weiß, das ist nicht einfach – so objektiv wie möglich. Bei der Körperform wird das Verhältnis zwischen Schultern, Brustkorb (nicht der Brustumfang), Taille und Hüfte beachtet.

 

Folgende Kriterien sprechen eindeutig für die sogenannte KEGELFORM oder A-SILHOUETTE:

zarter Oberkörper, schmale Schultern, wenig Oberweite und im Gegensatz dazu ausgeprägtere, geschwungene Hüften, ein rundes Gesäß und breitere Oberschenkel. Ihre Taille ist definiert und von der Seite sehen Sie ein deutliches Hohlkreuz, einen betonten, rundlichen Po und einen kleinen Bauch. Der Oberkörper wirkt schmäler als der Unterkörper und das Gewicht liegt optisch zwischen der Taille und den Knien. 

 

 

WEIBLICHE HÜFTE – SCHMALE SCHULTERPARTIE

SO GELINGT DAS STYLING

 

Setzen Sie Ihren Oberkörper in Szene! Volumen am Oberkörper ist der Ausgleich zu femininen Rundungen. Wie gelingt das?

Durch Schulter-Betonung, weite Halsausschnitte, helle, bunte, gemusterte (Kleider-)Oberteile, auffällige Materialien und Details.

Lenken Sie die Blicke durch gekonnte Veränderungen und Styling im Oberkörper- und Schulterbereich.

Schnitte mit hoher Taille (Empire), aber auch Schnitte mit weiterer A-Linie sind für Sie passend. Hoch angedeutete Taille, mittels Gürtel, lenken den Blick auf die schmalste Stelle des Körpers. Die Taillen-Betonung sollte aber locker und nicht zu streng sein.

Kleider mit verlaufender Musterung – oben hell und unten dunkel, oben klein gemustert und unten Uni – sind perfekt für die A-Silhouette.

Volants am Oberkörper, BrusttaschenSchulterspangen oder Schulterpolster und Lagen-Look (Kleid und Bollero) sorgen für Volumen am Oberkörper. Kurze, überschnittene, bauschige, gemusterte sowie Puffärmel erzeugen zusätzlich Fülle.

Günstig sind weite, große, weiche Ausschnitte und fließende Stoffe, die die stärksten Körperpartien umschmeicheln. Achten Sie darauf, dass das Material am Unterkörper nicht zu dünn ist.

Leuchtende, glänzende und helle Farben am Oberkörper sind zu bevorzugen.

Breitere und höhere Absätze sind bei Schuhen perfekt für Sie.  

Dunkle und matte Farben sind vorteilhaft, um stärkere Körperpartien zu überspielen.

Akzente am Ausschnitt (Stickereien, Ziernähte) und auffallende Accessoires am Dekolleté (Broschen) sorgen für Eyecatcher in Gesichtsnähe.

Kleider sind erfahrungsgemäß eine Herausforderung für die A-Silhouette, da Sie am Oberkörper oft ein bis zwei Kleidergrößen kleiner tragen als am Unterkörper. Ein guter Änderungsschneider ist in diesem Fall Gold wert.

 

 

Volumen am Oberkörper ist der Ausgleich zu femininen Rundungen

 

 

 

DREI VORSCHLÄGE FÜR IHR KLEIDER-Styling

 

 

 

 

Bei diesem Kleid könnte die Taille noch etwas höher angesetzt sein. Die kurzen Ärmel enden genau bei der Brustlinie und ‚füllen‘ bzw. verbreitern optisch die Schulter- und Brustpartie. Der Blick fällt auf den breiteren Schalkragen. Verwenden Sie Schmuck oder Ohrringe und lenken Sie zusätzlich den Blick in Richtung Gesicht. Die knieumspielende Länge und die Weite des Rocks sind perfekt, um Rundungen verschwinden zu lassen. Tragen Sie hohe Schuhe mit der richtigen Absatzbreite dazu.

 

 

 

 

 

Mit diesem leichten, femininen Baumwoll-Kleid liegen Sie genau richtig. Der flache, halsnahe Ausschnitt verbreitert optisch die Schulterpartie. Die Taille ist durch den locker gelegten Bindegürtel angedeutet und die Weite des Rockteils gibt genug Platz für rundliche Hüften und Oberschenkel. Die knieumspielende Länge passt optimal, um das Gleichgewicht zwischen Ober- und Unterkörper herzustellen. Verwenden Sie dekolletierte Schuhe und sorgen Sie für eine Verlängerung Ihrer Beine.

 

 

 

 

 

Dieses wunderbare Kleid, mit hoch angesetzter Quernaht im Brustbereich, zeichnet rein schnitttechnisch eine gemäßigte A-Linie, die eine echte Empire-Linie andeutet . Sie könnten die Ärmellänge noch ein wenig höher schieben. Der nicht allzu tiefe V-Ausschnitt mit Bändern ist der Blickfang im Halsbereich. Das perfekte Wohlfühl-Kleid für unbeschwerte Stunden.

 

 

 

 

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Foto-Credit:

Portait: Isabella Jaburek-Nourry/Britta Noibinger

Titelbild: www.shutterstock.com

Bilder im Text: siehe https.//www.instagram.com

(siehe angegebenen Account)

 

LITERATUR:

Mathis, Carla / Connor, Helen V. The Triumph of Individual Style. 2002

Schober, Claudia. Ilse, Kevin. OUTFIT Stylingformel für Sie. 2011

 

 

 

 

 

 

WILLKOMMEN bei LOOK AT YOU!

Mein Name ist Isabella Jaburek-Nourry.

Ich bin Farb-, Stil- und Imageberaterin und ich blogge regelmäßig über Mode-, Stil-, Image- und Farb-Themen.

 

 

Wissen Sie genau welcher KLEIDER-Schnitt für Ihre Figur passend ist?

Beantworten Sie die Frage mit NEIN, dann ist dieser Artikel richtig für Sie. In einem der letzten Blog-Artikel habe ich das Kleider-Einmaleins für die A-Figur  beschrieben. Mit diesem Wissen fällt das Einkaufen einfach leichter, denn nicht jeder Kleiderschnitt passt zu jeder Körperform. Falsche Schnittformen ergeben eine optische Disharmonie und Ihr Auftreten kann durch unpassende Kleidung nicht unterstützt werden. 

 

ANZIEHEN – GUT AUSSEHEN!

 

Mit dem richtigen Kleiderschnitt ist das möglich. Vor allem im Sommer sind Kleider praktisch. Und wenn Sie wissen, was Ihnen passt werden Sie besser auftreten, besser wirken, sich wohler fühlen und damit auch mehr Ausstrahlung haben, weniger Shopping-Frust erleben und Fehlkäufe vermeiden.

 

 

GRUNDLEGENDES

 

Um sich die Einteilung der Körperformen und deren Eigenschaften leichter zu merken, bedient man sich geometrischer Formen oder Buchstaben. Wichtig sind außerdem Ihre Körpergröße und Ihre Körperproportionen. Stellen Sie sich vor den Spiegel und betrachten Sie Ihre Körperform – ich weiß, das ist nicht einfach – so objektiv wie möglich. Bei der Körperform wird das Verhältnis zwischen Schultern, Brustkorb (nicht der Brustumfang), Taille und Hüfte beachtet.

 

Die sogenannte H-SILHOUETTE erkennen Sie an folgenden Kriterien:

Man spricht von einer geraden Körperform, wenn die Schultern gerade und etwa gleich breit wie die Hüften sind. Bauch, Gesäß und Schenkeln sind nicht sehr ausgeprägt. Diese Körperform zeigt wenig bis keine Rundungen auf und Ihre Taille ist kaum definiert.

Angesichts Ihrer schmalen Seitenansicht sowie Ihrer schlanken Arme und Beine, liegt Ihr optischer Pluspunkt bei den Schultern und der schmalen Hüfte. Sie haben den Vorteil, dass ein betont feminines oder maskulines Styling möglich ist. 

 

 

 

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SPORTLICHER KÖRPERBAU 

SCHULTER, TAILLE und HÜFTE sind in einer LINIE

SO GELINGT DAS STYLING

 

 

Kleider in V-Form – also betonte Schultern mit anschließend geradem Schnittverlauf – und Kleider in H-Form, mit geradem Schnittverlauf, passen perfekt zu Ihrer Körperform. 

Bei geraden Kleiderschnitten sind alle Unterbrechungen willkommen. Querlinien in Form von Nähten, vertikale Eingriff-Taschen oder Streifen betonen an der richtigen Stelle und unterbrechen die Körperfläche. Locker gebundene, an der Hüfte getragene Gürtel sind ebenfalls vorteilhaft und wirken lässig.

Die Körperfläche kann auch durch Muster betont oder optisch unterbrochen werden. Diagonal verlaufende Musterungen sind ideal, um Schwung in die H-förmige Körperlinie zu bringen. Verzierungen, Taschen, Volants, Teilungsnähte und raffinierte Muster bringen den gewünschten Effekt an ‚optischer Bewegung‘.

Ein asymmetrischer Ausschnitt oder (schräge) Drapierungen lassen die statueske H-Figur weiblicher erscheinen.

Achten Sie bei Ihrem Kleider-Schnitt auf das richtige Maß an Taillierung und auf den Sitz der Nähte.

Diagonale, asymmetrische Schnitte und Linien sowie extravagante Elemente erzeugen visuelle Unterbrechungen.

Idealerweise sollten Nähte in Richtung Taillen-Mitte zeigen bzw. eng einlaufen und sich bei Schultern und Hüfte verbreitern. Dadurch wird auf Ihrem Körper eine ‚Sanduhr-Figur‘ angedeutet.

Zaubern Sie einen weiblichen Look, indem Sie Ihre Schultern bzw. Ihren Oberkörper optisch verbreitern und erzeugen Sie Volumen am Unterkörper, zum Beispiel mit A-Linien-Röcken oder Hosen. Ihre Taille wirkt dadurch schmaler und Sie habe sofort die Optik einer X-Figur erzeugt. 

Kurze Kleider sind bei langen, schlanken Beinen möglich. 

Eckige Muster, regelmäßige Streifen und Karos passen sich Ihrer Körperform ideal an.

 

Sie profitieren von Ihrer schlanken Seitenansicht und Ihren schönen schlanken Beinen!

 

 

DREI VORSCHLÄGE FÜR IHR KLEIDER-STYLING

 

 

 

 

Dieses Kleid umspielt die gerade Körperform. Der lässig gebundene Gürtel deutet die Taille an, die bei der H-Form nicht so ausgeprägt ist. Volants am unteren Teil des Kleides bringen Volumen und Schwung bei jeder Bewegung und zeigen auch gleichzeitig Bein. Die Schulter- und Oberkörperpartie wirkt durch den lockeren Schnitt in Wickelform nicht eingeengt. Die Ärmel sind lose geschnitten und erzeugen ein bisschen Volumen an den Oberarmen. In Summe wird die H-Silhouette mit diesem Schnitt gekonnt ‚umhüllt‘ und akzentuiert.

 

 

 

 

Egal welche Länge dieses Kleid hat – es kann knieumspielend oder bodenlang sein – es ist die wunderschöne Halspartie mit Schleife, die die Blicke auf die Gesichtspartie lenken. Diese Art von Schnitt nennt man auch ‚parachute dress‘ (Fallschirmkleid). Es fällt gerade den Körper hinunter und schwingt bei jeder Bewegung mit. Kleider mit üppigem Faltenwurf kommen nur an der geraden Körperform perfekt zur Geltung.

 

 

 

 

Simply straight – ein gerade geschnittenes Kleid ist einfach sehr bequem. Die H-Linie dieses Kleides wird durch die einseitige Raffung in Taillenhöhe belebt. Die gerade Silhouette wird perfekt in Szene gesetzt. Die Betonung liegt genau an der richtigen Stelle. Styling-Tipps: Ein schöner Armreifen würde an der richtige Stelle Ihre schlanken Hüften betonen. Wollen Sie Ihre Beine optisch verlängern, dann tragen Sie Strumpfhosen Ton in Ton passend zum Kleid.

 

 

 

 

 

 

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Die Summe der Details

 

Die neue Frisur wirkt. Die neue Kleidung wirkt. Die neue Brille wirkt. Die neuen Schuhe und die neue Tasche wirken ebenfalls. Jede einzelne Komponente hat, je nach Stilrichtung, Farbe und Material, ihre Wirkung und sollte in perfekter Abstimmung ein harmonisches Gesamt- bzw. Abbild Ihres Stils und Ihrer Persönlichkeit ergeben. In der Boutique bekommen Sie das neue Kleid, beim Optiker die neue Brille, beim Herrenausstatter erhalten Sie den neuen Anzug und beim Friseur den neuesten Trend-Schnitt.

Ob Sie allerdings wirklich den optimalen Haarschnitt abseits von allen Trends oder die perfekt auf Ihren Typ abgestimmte Kleidung, Brille, Schuhe oder Accessoires erhalten, ist fraglich. Denn in erster Linie steht der Verkauf im Vordergrund. In den Geschäften ist der Umsatz wichtiger, als die individuellen Anforderungen der Kundinnen und Kunden.

 

 

Es ist die Summe der Details, die dann in ihrer Gesamtheit zum Ausdruck kommen.

 

 

 

 

 

LOOK AT YOU - Business Style - verschiedene Accessoire für den Mann

 

 

 

 

 

Als Farb-, Stil- & Imageberaterin   ist es meine Aufgabe, unabhängig von Modetrends, sozusagen die ‚DNA‘ Ihrer Persönlichkeit zu erfassen und in einen passenden Stil zu übersetzen. Überlassen Sie das Bild und die Wirkung Ihrer Person nicht dem Zufall – steuern Sie bewusst Ihr Image in der Öffentlichkeit. Im Rahmen einer Farb-, Stil- & Imageberatung erarbeiten wir gemeinsam Schritt für Schritt, was für Ihre individuellen Anforderungen wichtig und von Vorteil ist. 

 

 

 

7 Gründe warum eine Beratung sinnvoll ist:

 

 

Bringen Sie Ihre Einzigartigkeit auf den Punkt!

Beruflich in verantwortungsvoller Position? Nach einer Stil- und Typberatung punkten Sie von der ersten Sekunde an. Machen Sie sichtbar wofür Sie stehen. Präsentieren Sie sich und Ihr Unternehmen durch einen perfekten Auftritt. Schärfen Sie Ihr eigenes Profil und positionieren Sie sich selbst als ‚Marke‘.

 

Kleidung – Ihre Visitenkarte!

Ganz unabhängig von neuen Trends oder Modeströmungen erfahren Sie in einer Imageberatung analog – von Mensch zu Mensch – wie Sie mit Ihrem persönlichen Stil punkten können. Welche Schnittführung ist für Ihre Figur optimal? Welche Farben oder Muster können Sie verwenden, um Ihren Typ zu unterstreichen? Bei einer Farb-, Stil- & Imageberatung bekommen Sie alle Lösungen präsentiert.

 

Mit den richtigen Farben wirken!

In Ihrem Kleiderkasten hängt Kleidung für verschiedene Farbtypen? Nach einer Farbberatung kennen Sie Ihre Farbpalette. Farbliche Fehlkäufe oder Schwierigkeiten beim Kombinieren von Kleidung und Accessoires gehören der Vergangenheit an. Mit den richtigen Farben wirken Sie frischer, harmonischer und kompetenter. Bekennen Sie Farbe!

 

Zeigen Sie Präsenz und Individualität!

Nach einer Imageberatung klappt es bei wichtigen Kundengesprächen, Verhandlungen mit Geschäftspartnern oder bei der nächsten Bewerbung. In einer individuellen Beratung dechiffrieren wir gängige Mode-Codes und entwickeln eine perfekte Wirkungsstrategie.

 

Alles in Harmonie mit Ihrer Persönlichkeit!

Vom Scheitel bis zur Sohle ist alles im Einklang und Harmonie mit Ihrer Persönlichkeit. Sie bewerten für sich selbst, wo die Prioritäten zu setzen sind. Das ist Ihr Vorteil.

 

Gut zur Geltung kommen!

Nach einer Farb-, Stil- & Imageberatung können Sie Gehörtes für sich in die Praxis umsetzen. Man wird sich an Ihre Person erinnern und nicht an modetechnischen Disharmonien haften bleiben. Kleidung und Accessoires sind ganz auf Ihre Anforderungen abgestimmt. Im Laufe eines Lebens ändert sich der eigene Stil. Das Gute daran ist, dass man immer die Möglichkeit der Veränderung hat. Nutzen Sie die Chance!

 

Alles auf einen Nenner gebracht!

Als Farb-, Stil- & Imageberaterin bringe ich alles auf einen gemeinsamen Nenner. Ich bin Ihr Guide der Sie durch den Dschungel der Angebote, internationalen Trends und Fashion-Codes führt. In einer Beratung finden Sie die Antworten, die Sie bezüglich Wirkung, Farbpsychologie und Dresscodes schon immer wissen wollten.

 

 

Persönlicher Stil macht selbstbewusst!

 

 

 

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Ich freue mich auf Ihre Anfrage.

 

 

Wir erarbeiten gemeinsam Schritt für Schritt, was für Ihre individuellen Anforderungen für Sie wichtig und von Vorteil ist.

Hier finden Sie die Antworten, die Sie bezüglich Wirkung, Farbpsychologie und Dresscodes schon immer wissen wollten.

Sie bewerten für sich selbst, wo die Prioritäten zu setzen sind.

Bei einer Farb-, Stil- & Imageberatung bekommen Sie ‚maßgeschneiderte‘ Lösungen präsentiert.

In einer individuellen Beratung dechiffrieren wir gängige Mode-Codes und entwickeln die perfekte Wirkungsstrategie.

Nach einer Imageberatung entsteht eine positive Übereinstimmung von Eigenbild und Fremdbild.

Imageberatung ist eine Reise zu sich selbst. Persönlicher Stil macht selbstbewusst!

 

 

 

 

 

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Ich freue mich auf Ihre Anfrage.

Mit stilvollen Grüßen

Mag. Isabella Jaburek-Nourry

 

 

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Gabriela Urabl hat vor sieben Jahren das Label Dirndlherz® gegründet und ist bekannt für ihren extravaganten Dirndl-Stil. Individuelle Beratung und Betreuung stehen bei ihr an oberster Stelle. Ich habe sie an ihrem Arbeitsplatz in der Josefstadt besucht und lauter freche, farbenfrohe, wunderschön verarbeitete Dirndl , aber auch sehr elegante Modelle entdeckt. Ein Interview.

 Du nähst Dirndl, die sehr poppig sind. Was bewegt dich dazu, traditionelle Kleidung zu verändern?

Ich wollte das Dirndl ‚entstauben‘, traditioneller Kleidung etwas mehr Schwung verleihen. Ich bin ein schriller Typ, tanze gerne aus der Reihe und möchte den Trachtenmarkt  mit extravaganten, hochwertig produzierten Modellen aufwirbeln.

 Wo beziehst Du deine Stoffe?

Mittlerweile habe ich verschiedene Händler aus aller Welt. Ich kaufe Stoffe in Holland, Japan und auch in Amerika. Ich bin stets auf der Suche nach ausgefallenen Materialien, denn ich liebe  starke Farben und auffällige Prints.

Gibt es den richtigen Dirndl-Typ oder steht das jeder Frau?

Den optimalen ‚Dirndl-Frauentyp‘ gibt es nicht. Es ist das perfekte Kleidungsstück für jede Frauenfigur.  „Würde jede Frau ein Dirndl tragen, gäbe es keine Hässlichkeit mehr“ – mit diesen Worten lobte sogar die  britische Designerin Vivienne Westwood das Dirndl in höchsten Tönen und outete sich als Trachtenfan.

Wusstest du, dass es Wiener Alltags- und Festtagstracht gab?

Ja, das ist interessant, es gab Wiener Tracht. Die Grinzinger, Sieveringer und Döblinger Alltags- und Festtagstrachten sind mir bekannt.

Trägst du selber immer Dirndl oder hast du auch andere Kleidungsstücke im Kasten?

Bei Veranstaltungen trage ich natürlich Dirndl, also meine Kreationen. Sonst trage ich gerne ausgeflippte Kleidung, liebe Mustermix und stöbere gerne auf Flohmärkten. Ich brauche bei meiner Arbeit Bewegungsfreiheit und gleichzeitig auch ein bisschen was Verrücktes.

In unserer digitalisierten Welt verschwindet zunehmend der Bezug zu handgemachter Kleidung. Wie geht es dir damit?

Schlecht, denn jeder möchte individuell sein und im Endeffekt sind alle Leute gleich angezogen. Für persönliche Gestaltung bzw. Styling wird wenig bis gar kein Geld ausgegeben, dabei ist Kleidung doch Kommunikation und individueller Ausdruck! Ich persönlich würde mir mehr modemutige Menschen und mehr Achtsamkeit auf unsere ‚zweite Haut‘ wünschen.

Was packst du ein, wenn du auf Reisen gehst?

Total gemütliche Kleidung, da dominiert ganz stark der Wohlfühlfaktor. Wenn ich frei habe möchte ich nur lesen, essen und schlafen. Wenn mich niemand sieht bin ich gerne im Jogginganzug. Das ist sozusagen das Kontrastprogramm zu meiner schrillen Designertätigkeit.

Danke für das Gespräch an Gabriela Urabl / www.dirndlherz.at

Foto: ©Dominik Trat / Model: Rebecca Rapp / Location: Möbeldepot Wien / Dirndlherz® / Modell: „Flowerpatchwork“ / MakeUp & Hair: Nadja Hluchovsky

(aus der Serie „HANDS and HEART“ 2)

 Gutschein

WEIHNACHTEN steht vor der Tür und somit auch die Zeit des Schenkens.

Schenken ist eine schöne Geste. Durch ein Geschenk will man Freude bereiten, Wertschätzung ausdrücken oder wichtige Beziehungen festigen. Schenken ist zwischenmenschliche Kommunikation, zeigt Verbundenheit und Anteilnahme.

Die Suche nach dem optimalen Geschenk gestaltet sich nicht immer einfach. Bei dieser Suche möchte ich Sie gerne unterstützen:

LOOK AT YOU Gutscheine sind liebevoll verpackt, inkl. Kuvert/Geschenkbox, ab einem Wert von € 100,- erhältlich und beispielsweise für eine

Privat-Shopping-Tour, individuelle Farbberatung, Garderobencheck oder Imageberatung einlösbar.

Ein LOOK AT YOU Gutschein sollte eine Herzensangelegenheit sein, denn am schönsten sind Geschenke die wirklich Freude bereiten.

Wenn dann noch ein geheimer Wunsch erfüllt wird, ohne dass man es dem anderen gegenüber geäußert hat, macht das Schenken doppelt Freude.

In diesem Sinne wünsche ich eine schöne Adventzeit.

Isabella Jaburek-Nourry

Für eine Gutschein-Bestellung E-Mail an style@nulllookatyou.at senden oder 0699 1888 6669 anrufen, ich helfe Ihnen gerne weiter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KaschmirWenn der Herbst die Blätter färbt, die Nebelschwaden aufsteigen, die Welt grau in grau erscheint, dann ist Kaschmir-Zeit. Das Material fasziniert mich immer wieder aufs Neue, denn Kaschmir besteht aus den feinsten Haaren, die die Natur hervorbringt. Das Naturprodukt ist seidig, federleicht, geruchsabweisend, feuchtigkeitsregulierend und wärmend. Nicht umsonst wird Kaschmir als das ‚Gold der Nomaden‘ bezeichnet.

Die wertvolle Wolle wird ausschließlich von der Kaschmir-Ziege gewonnen. Um den rauen Lebensbedingungen zu trotzen, sind die Ziegen mit einem einzigartigen Fell ausgestattet: Im Sommer schützt es die Tiere vor der Sonne und Staub, im frostigen Winter hat die wärmende Kaschmir-Haarschicht – sie liegt ganz nahe an der Haut – eine isolierende Wirkung.

Die Kaschmir-Gewinnung findet nur einmal im Jahr während des Fellwechsels im Übergang von Winter auf Frühling statt. Die Ziegen werden nicht geschoren, sondern lediglich ausgekämmt. Anschließend wird das Haar nach Farbe und Qualität sortiert, sowie von Schmutz und Fett gereinigt. Im nächsten Arbeitsgang wird die Unterwolle vom gröberen Deckhaar entfernt, sowie von Schuppen und Pflanzenresten befreit. Die gewonnenen Fäden sind ca. 3 bis 9 cm lang und werden anschließend zu Garn versponnen.

Als Personal Shopper bin ich immer wieder auf der Suche nach speziellen Geschäften. In diesem Fall hielt ich Ausschau nach Kaschmirprodukten und habe das Geschäft von Ezio Foradori im 3. Bezirk in Wien entdeckt.

In der Lounge kann man in gemütlicher Atmosphäre einkaufen, ja sogar richtig versinken in der Kaschmirwelt  und von den Weiten der Mongolei träumen. Ezio Foradori steht für hochwertige Kaschmir-Erzeugnisse zu sensationellen Preisen und Nachhaltigkeit. Das Gute daran ist, dass mit dem Erwerb der mongolischen Strickware, die traditionelle Lebensweise der Nomaden unterstützt wird. Ich bin jetzt schon ein großer Fan!                              

Danke für das Gespräch an Matthias Gebauer CEO / www.ezioforadori.com / Foto: zur Verfügung gestellt von Matthias Gebauer

 Personal Shopping – inklusive Beratung bei LOOK AT YOU – Shopping als Erlebnis!

Vereinbaren Sie einen Termin E-Mail: style@nulllookatyou.at / Tel.: 0699/1888 666 9  

Ich freue mich auf Sie!

Isabella Jaburek-Nourry

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

maennermode-im-wandel

Männermode im Rokoko und Barock war berüscht, bunt und schwülstig. Seit dem frühen 19. Jahrhundert zeigt sie sich nüchtern und zurückhaltend. Konservatismus bei der Kleidung als Zeichen des Gentlemans. Nur langsam veränderte sich die Welt der Herrenmode und wurde ein bisschen fröhlicher und freier.

Auch bei der Damenmode hat dies eine Weile gedauert. Coco Chanel war es, die die weibliche Kleidung revolutionierte. Das wissen viele. Sie hat die Frauen vom Korsett befreit und erstmals bequeme Kleidung und Hosen für sie entworfen. Was viele nicht wissen, war ihre Vorliebe für Männermode. Immer wieder griff sie in den Kleiderschrank ihrer Liebhaber und ließ sich von deren Hemden, Jacken und Hosen inspirieren.

Ich stöbere gerne in Herrenmagazinen, um zu sehen was es beim anderen Geschlecht an neuen Trends gibt. Aktuell entdeckte ich: Extreme Looks auf internationalen Laufstegen. Vivienne Westwood etwa schickte ihre Männermodels in Röcken oder Wickelkleidern, rotem Lippenstift und vogelnestartigen Verzierungen auf dem Haupt über den Catwalk. Dolce & Gabbana zeigten Männermode à la James Bond, wobei neben Rennfahrer- und Taucheranzügen auch klassische Garderobe zu sehen war.

Modemutige, topgestylte Herren treten bei den alljährlichen Modemessen in Mailand und Florenz ins Rampenlicht. Und Street-Styles im Big Apple? Dort zeigen Männer abseits der Laufstege ihre Looks. Sie beweisen dabei viel Mut, zeigen Farbe und Stilgefühl.

Es ist ein Spiel zwischen einer Aufweichung der Geschlechtergrenzen, moderner Stadtnomaden, romantischer Nerds, echter Naturburschen oder Großstadtcowboys. Ein wahres Stil-Flimmern an souveräner Eleganz, klassischem Stil, ausgeflippt globaler Trends, Feminisierung der Männermode, Mustermix-Trends oder untragbare Looks, die nur auf dem Laufsteg ihre Daseinsberechtigung haben.

Alles scheint möglich zu sein, man muss sich nur für den typgerechten Stil entscheiden.

Imageberatung – Isabella Jaburek-Nourry

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die neue Opulenz in der Mode zeichnet sich weniger durch überladene Details aus als vielmehr durch feinsinnige, von hoher Handwerkskunst bestimmte Kreationen. Das lange Kleid soll mit der Trägerin auf elegante Weise ‚verschmelzen‘ und hohen Tragekomfort aufweisen.

In einem Gespräch mit Goran BUGARIC habe ich versucht, die Ausstrahlung einzufangen, den seine maßgeschneiderten Einzelstücke besitzen. BUGARIC ist es sehr wichtig, dass sich die Kundin in dem maßgefertigten Kleid wohlfühlt. „Sie muss sich gut bewegen können, sonst kommen ihre Eleganz und Schönheit nicht zum Ausdruck“, so BUGARIC.

Die Auswahl der Farben und das Zusammenspiel der einzelnen Materialien sind ebenso entscheidend. Das perfekte Hochzeits-, oder Ballkleid muss wie angegossen sitzen, die Vorzüge der Kundin herausstreichen und ihrer Figur schmeicheln.

BUGARIC steht für Hingabe zur Mode und Schneiderhandwerk auf hohem Niveau. Die Selektion an hochwertigen Materialien, die Liebe zum Detail und die genaue Verarbeitung bis zum letzten Stich, geben jedem Einzelstück seine Besonderheit. Der Entstehungsprozess geschieht immer im Einklang mit seinen Kundinnen.

Da ist er, der Mythos direkt in Berührung zu kommen mit einem Stück aus Meisterhand. Egal ob im Designeratelier oder im Kunstatelier, wir wünschen uns, vom Meister selbst bedient zu werden. Es steckt immer ein Stück eines unerklärlichen Phänomens in einer Sache, die aus den Händen eines echten Spezialisten stammt. Wer solch ein Stück besitzt, steht mit dieser Genialität immer auf geheimnisvolle Weise in Verbindung. Das verleiht einen Hauch von Glamour und das Gefühl etwas ganz Besonderes zu besitzen.

Danke an Goran BUGARIC für das Gespräch www.bugaric.com  / Photo Jelena Radenkovic  www.jelenaradenkovic.com

(aus der Serie „HANDS and HEART“ 1)