LOOK AT YOU Blog

 

 

Breite Hüften, schmale Taille, üppiges Dekolleté?

Gratuliere! Sie haben die sogenannte ‚Sanduhr-Figur‚ alla  Sophia Loren.

 

Frauen mit großer Oberweite benötigen Oberteile mit optimalem Halt. Breitere Träger, Modelle mit Unterbrustband, vorgeformte Cups, Neckholder und Bustiers eignen sich hervorragend. Feste, formgebende Materialien sind perfekt für Sie.

Für Ihre sexy Hüften – die übrigens ein echter Hingucker sind – passen breiter geschnittene Unterteile hervorragend. Achten Sie darauf, dass eine optische Ausgewogenheit, passend zu Ihren Proportionen, geschaffen wird.

Jede Frau ist einzigartig und auf Ihre Art und Weise schön!

Stylen Sie Ihre weibliche Silhouette mit klassischen, schlichten und formenden Schnitten, in ansprechenden Uni-Farben oder einer dezenten Musterung.

 

 Viel Spaß am Strand oder Pool wünscht Ihnen Isabella Jaburek-Nourry ♥

 

Nicht die passende Beschreibung Ihrer Figur? Lesen Sie hier weiter über die runde Figur  die gerade Figur

 

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Mag. Isabella Jaburek-Nourry – Ihr Image- & Styleguide

 

 

Fotos: 

Titelbild und Text: ©Isabella Jaburek-Nourry  

Portrait: Mag. Isabella Jaburek-Nourry von ©Britta Neubinger

 

 

 

 

Schmale Hüften, gerade Taille, androgyne Statur?

Voilà, Sie haben die sogenannte ‚H-Figur‘ alla  Tilda Swinton

und damit zwei Möglichkeiten sich stilistisch zu orientieren –

maskulin, sportlich oder weiblich, kurvenreich.

 

Mit dieser Figur können Sie selbst entscheiden, welche Richtung Sie einschlagen und wie sie sich inszenieren wollen. Da sie wenig Rundungen an Bauch, Busen und Hüfte aufweisen, können sie mit raffinierten Schnitten Kurven zaubern und wirken dadurch femininer. Ein asymmetrischer Ausschnitt und schräge Drapierungen lassen die statueske H-Figur-Frau zur weiblichen Göttin mutieren.

Einteiler mit Cut-outs eignen sich perfekt, um einer knabenhaften Statur femininere Rundungen zu verleihen. Versuchen Sie mit tiefer sitzenden Bikini-Höschen und Bindegürtel mehr Hüfte zu zaubern. Ihr Oberteil zeigt detailreiche, aber nicht zu mädchenhafte Verzierungen, Drapierungen oder Falten. Addieren Sie Volumen am Dekolleté durch verspieltere Details. Kontrastreiche Farb-Kombinationen unterstützen den Look.

Ein weiteres Kennzeichen dieser Figur sind Ihre langen schlanken Beine, um die Sie jeder beneidet. Sportliche Einteiler betonen den maskulinen Touch. Sie wirken dadurch dynamisch, geradlinig und vorwärtsstrebend.

Was passt für Sie noch? Gemusterte Bikinis, gepolsterte Oberteile oder Zickzack-Streifen.

 

Wenn Sie von gerader Statur sind, aber über breite, sportliche Schultern mit einer kleinen Oberweite verfügen, dann lesen Sie einfach weiter.  

 

 

Breite Schultern, kleine Oberweite, gerade Taille und schmale Hüften?

Dynamisch – Sie haben die sogenannte ‚Y-Figur‘ wie  Charlène von Monaco

 

 

Frauen mit der sogenannten ‚Y-Figur‘ haben breite Schultern, einen breiten Brustkorb, aber eine kleine Oberweite. Der Körperschwerpunkt liegt eindeutig auf dem Oberkörper. Sie haben schlanken Beinen und einen kleinen Po und deshalb wirkt Ihr Unterkörper zierlicher. Um Ihre Körperform optisch auszugleichen greifen Sie am besten zu folgenden Schnitten:

Neckholder-Modelle, Modelle mit mehreren dünnen Trägern oder Träger in breiter Ausführung. Die Träger dienen dazu, die Schulterpartie optisch zu unterbrechen und dadurch wirken sie schmäler.

Mit Monokinis können Sie eine kurvigere Taille zaubern und asymmetrische Modelle in sportlicher oder extravaganter Version sehen an Ihnen bezaubernd aus.

Die Hüfte ist die Region, wo Sie Ihren optischen Schwerpunkt setzen. Die Schulterpartie wird unterbrochen und die Hüfte betont. So schaffen Sie den Ausgleich, damit Ihre Hüfte breiter wirkt. Am besten stehen Ihnen knappe Bikinihöschen, die an der Seite gebunden werden. Eine optische Hüftverbreiterung gelingt auch gut mit Spangen oder anderen Verzierungen. Mit Mustern, mit schönen Farben oder raffinierten Applikationen schaffen Sie optische Balance.

 

 

Viel Spaß am Strand  oder Pool wünscht Ihnen Isabella Jaburek-Nourry ♦

 

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Mag. Isabella Jaburek-Nourry – Ihr Image- & Styleguide

 

 

Fotos: 

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Portrait: Mag. Isabella Jaburek-Nourry von ©Britta Neubinger

 

 

 

Breite Hüften, füllige Mitte, üppige Oberweite?

Wundercurves – Sie haben die sogenannte ‚O-Figur‘ alla  Model Emme  – eine Frau mit echten Kurven –

auf dem Instagram-Bild ist sie mit Kolleginnen im gelben Einteiler zu sehen.    

 

Frauen mit der sogenannten ‚O-Figur‘ haben einen rundlichen Körperbau. Meist mit viel Oberweite, etwas mehr Bauch, aber eher schlanken Beinen. Um Problemzonen zu kaschieren, ist der klassische Badeanzug mit raffinierten Drapierungen optimal. Die meisten Einteiler – besonders für Übergrößen – haben Shaping-Effekt und eignen sich hervorragend, um Rundungen stylisch zu ‚verpacken‘.

Modelle mit tiefem Dekolleté sind von Vorteil, denn da sollten die Blicke hingezogen werden. Sogar funkelnde Details oder extravagante Musterungen in diesem Bereich sorgen für optischen Ausgleich. Raffungen oder Shaping-Nähte sind für diesen Figur-Typ besonders günstig. Sogar im Bustier-Badeanzug mit streckenden Plissees machen Sie gute Figur.

Es geht nicht nur darum Ihre Körpermitte in Form zu bringen, sondern auch Ihrer Oberweite mit gut sitzenden Soft-Cups Halt zu geben.

Was passt für Sie nicht? Zu knappe Höschen, die unter dem Bauch enden, zu kurze Oberteile oder Betonungen um die Körpermitte.

Zeigen Sie Stil mit schönem Modeschmuck und außergewöhnlichen Accessoires. Mit tollen Farben oder extravaganten Musterungen können Sie ebenfalls punkten.

 

 

 Viel Spaß am Pool oder Strand wünscht Ihnen Isabella Jaburek-Nourry ♣

 

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WILLKOMMEN bei LOOK AT YOU!

Mein Name ist Isabella Jaburek-Nourry. Ich bin Farb-, Stil- und Imageberaterin und ich blogge regelmäßig über Mode, Stil, Image oder Farbthemen.

 

 

Wie wirkt Kleidung vor der Kamera?

Ich bin mir sicher, dass der Inhalt Ihres Webinars top ist und dass Sie gut vorbereitet sind, doch wie steht es um Ihre Frisur, Bart, Krawatte, Brille, Schmuck? In diesem Blog-Eintrag geht es um Kleidung, Farben, Muster und Make-Up vor der Kamera. Was müssen Sie beachten, um beim Webinar gut zu wirken?

 

 

BOTSCHAFT & STIMMUNG

 

Wie wir uns in unserer Kleidung fühlen und wie sie bei anderen ankommt ist wichtig, denn sie wirkt nicht nur nach außen, sondern auch auf unser Innenleben. Fühlen wir uns sicher und gut, strahlen wir das auch aus. Kleidung hilft dabei, das zu kommunizieren. Kleiden wir uns für das Webinar vorteilhaft, transportieren wir automatisch den inneren Zustand nach außen.

Dazu könnte man vielleicht auch Charisma sagen: Diese Person strahlt, fühlt sich gut und gibt eine positive Energie weiter. Mode spiegelt und reguliert unsere Stimmung. Sie sendet eine Botschaft und mit unserer Kleiderwahl können wir unsere eigene Ausstrahlung und unsere Wirkung bewusst steuern. Für Webinare habe ich Tipps & Tricks zusammengetragen, um positiven Eindruck zu hinterlassen.

 

 

 

STIL & DRESSCODE

 

Sie kennen Ihren Stil und haben im Office einen Dresscode? Vor der Kamera ist es genauso. Kleiden Sie sich so, als ob Sie ins Büro, zum Meeting oder zum Kunden gehen würden. Wichtig ist, dass Sie das Outfit komplett tragen und sich nicht nur auf Ihren Oberkörper konzentrieren. Mir würden hier lustige Geschichten dazu einfallen … oben perfekt mit Sakko und Krawatte und unten nur die Boxer-Short … nein, bitte nicht.

Kleiden Sie sich so, als ob Sie jetzt jeden Moment einen Termin außer Haus wahrnehmen würden. Unterschätzen Sie nicht den psychologischen Effekt des kompletten Looks. An dieser Stelle sei auch gesagt, dass eine Bluse professioneller wirkt als ein T-Shirt oder ein Blazer besser zur Geltung kommt als ein Polo-Shirt. Mit Blazer oder Sakko sind Sie korrekter gekleidet und erzeugen Büro-Atmosphäre. Wählen Sie Oberteile mit Kragen. Das ist stilmäßig ansprechender.

 

 

 

FARBEN – KAMERA & LICHT

 

Die Kamera verstärkt Kontraste. Intensive Farben wirken gut, denn der Bildschirm verschluckt Farben. Helle Farben sind auch einwandfrei, wenn der Hintergrund dunkel ist. Schwarz wirkt, je nachdem wie das Licht ist, konturlos. Vor einem weißen Hintergrund kann der Schwarz-Weiß-Kontrast sehr hart sein. Und Rot-Grün-Kontraste sind zu viel für das Auge.

Tragen Sie Farben, die Ihren (Farb-)Typ frisch aussehen lässt und Farben die Ihre natürliche Pigmentierung unterstützen. Wiederholen Sie zum Beispiel Ihre Augenfarbe.

Matte Stoffe sind perfekt, um vor der Kamera eine angenehme Optik zu erzielen. Vermeiden Sie ein komplett weißes Oberteil oder Hemd. Die Helligkeitssensoren der Kamera können dadurch durcheinandergeraten bzw. die automatische Beleuchtungseinstellung könnte übersteuern. Ihr Gesicht wird durch das weiße Oberteil/Hemd überstrahlt.

Mit blauer und grüner Kleidung müssen Sie dann aufpassen, wenn Sie im Studio vor einem Blue- oder Green-Screen stehen. Diese Videohintergründe dienen zum Einblenden verschiedener virtueller Hintergründe. Das trifft zwar nicht im Homeoffice zu, aber im Studio. Fragen Sie vor dem Dreh einfach nach.

Gedeckte Farben oder Pastellfarben sind immer ideal. Denken Sie an die psychologische Wirkung der Farben.  Einfarbige Oberteile sind die richtige Wahl. Nehmen Sie Ihren Farbpass zur Hilfe – den erhalten Sie nach einer Farbberatung – und wählen Sie eine der kräftige Farben, die je nach Farbtyp unterschiedlich nuanciert sind, aus.

Die Kamera nimmt Farben, Materialien und Muster anders wahr als das menschliche Auge. Achte Sie daher auch auf die Farben der Wände/Hintergründe. Tragen Sie hellere Farben, um die Szene ein wenig zu beleben und verwenden Sie keine Farben, die der Wandfarbe ähneln oder damit im Kontrast stehen.

 

 

 

MUSTER – BLUMEN, KARO, PAISLEY?

 

Beim Muster fragen Sie sich vorab, welche Wirkung es hat. Ein Blumenmuster wirkt romantisch. Ein grafisches Muster ist geordnet und eventuell streng. Die Musterung sollte keinesfalls zu klein und fein sein. Vermeiden Sie Karos, Streifen, Pepita und Fischgrat. Diese Muster erwirken einen Moiré-Effekt – ein Flimmern des Bildes.

Strukturiertes Material ist für die Kamera ideal. Vermeiden Sie Logos, außer Sponsoren verlangen das. Große und auffällige Muster sind deshalb nicht günstig, da sie die Blicke von Ihrem Gesicht ablenken. Muster erzeugen Unruhe und wirken sich nicht positiv auf das Gesamtbild aus.

Achten Sie auf die Stoffqualität und vermeiden Sie Flecken auf der Kleidung. Ein Blick in den Spiegel vor dem Video-Meeting, ob es Flecken oder Bügelfalten gibt, ist ratsam. Bügelfalten sind leider doppelt sichtbar und springen vor der Kamera förmlich ins Auge.

 

 

 

KRAWATTEN – SCHALS & TÜCHER

 

Für die Herren ist ein dunkelblauer Anzug zum Beispiel ein gutes Outfit. Wählen Sie ein helles oder hellblaues Hemd dazu. Das entschärft die Kontraste und lenkt den Blick des Betrachters auf Ihr Gesicht. Normalerweise ist Glanz vor der Kamera nicht empfehlenswert, aber ein bisschen Schimmer bei der Krawatte, aufgrund des Materials, wird nicht stören. Verwenden Sie keine Krawattennadel.

Vermeiden Sie wilde, unruhige Muster oder schrille Farben bei der Auswahl der Krawatte. Wählen Sie mit Sorgfalt und achten Sie darauf, dass der Knoten perfekt sitzt und der obere Knopf vom Hemd geschlossen ist. Da man nur den Oberkörper sieht, ist ein perfekter Knoten, der ganz nahe beim Gesicht ist, ein Muss. Schließlich soll man sich auf Ihre Worte konzentrieren und jede Ablenkung vermeiden.

Der Knoten wird entsprechend an die Körpergröße und die Gesichtsform angepasst. Für ein schlankeres Gesicht bedeutet das, dass der Knoten ebenfalls entsprechend schlank ausfällt. Korpulentere Herren oder Personen mit gröberen Gesichtszügen tragen eine dementsprechend breitere Krawatte mit passendem Knoten.

Bezüglich Schals und Tücher: Ich empfehle vor der Kamera keine Tücher oder dicke Schals zu tagen. Das drückt den Oberkörper und verschließt den Blick auf die Halspartie. Bedenken Sie, dass Sie zugedeckt und nicht offen wirken. Zu viel Volumen um die Halspartie ist beim freien Sprechen hinderlich.

 

 

 

MAKE-UP – FRISUR & BART

 

Tipps für die Damen:

Das Make-Up sollte natürlich aussehen. Da die Kamera aber Farben schluckt, muss das Make-Up deshalb kräftiger aufgetragen werden. Decken Sie Augenringe ab und vermeiden Sie Glanz im Gesicht. Glänzende Stellen werden über den Bildschirm als hellere Flächen dargestellt. Ideal dafür eignet sich ein Puderpapier oder transparentes Puder. Der Puder wird am besten mit dem Pinsel aufgetupft. Nase, Stirnpartie, Kinn werden daher mit Transparentpuder abgetupft, um unschönen Glanz zu vermeiden.

Betonen Sie Ihre Augenbrauen, denn sie geben dem Gesicht einen schönen Rahmen. Ein Highlighter in den Augenwinkeln sorgt für einen wachen, offenen Blick und Concealer hilft unschöne Schatten unter den Augen wegzuzaubern. Lidschatten und Eyeliner sind für ein ausdrucksstarkes Augenmake-Up unerlässlich. Tuschen Sie Ihre Wimpern etwas kräftiger. Das öffnet den Blick.

Die Lippenstiftfarbe sollte nicht dunkler sein, aber dafür intensiver. Blasse und schmale Lippen wirken freundlicher, wenn sie mit ein bisschen mehr Farbe als sonst betont werden. Einen Hauch mehr Fülle können sie mit einem Lippen-Konturstift, der entlang der äußeren Lippenkontur aufgetragen wird, erzeugen. Gut pigmentierte Lippen brauchen nicht mehr Farbe als sonst. Lassen Sie sich beraten, ob es neue Trendfarben gibt, die gut zu Ihrer Lippenpigmentierung passen.   

Fixieren Sie Ihre Frisur. Stecken Sie lange Haare auf und achten Sie darauf, dass sie rutschendes Haar in Position bringen. Nichts lenkt mehr vom Text, Inhalt und Dialog ab, als andauernd Haare zurechtrücken. Volumen kommt vor der Kamera sehr gut und je größer und dominanter Ihre Gesichtszüge sind, desto fülliger kann die Frisur sein.

 

Tipps für die Herren:

Es geht nichts über einen perfekt gepflegten Bart und gepflegten Haarschnitt. Wer Frisur und Bart regelmäßig pflegt sieht auch gut vor der Kamera aus. Achten Sie auf die Kontur des Bartes und auf eine gleichmäßige Länge. Das nimmt Zeit in Anspruch, aber es zahlt sich aus. Bart-Shampoo, Bart-Öl, Bart-Kamm und -Bürste sind dabei die wichtigsten Utensilien.

Wie bereits erwähnt, ist all zu viel Glanz vor der Kamera nicht ideal und daher ist ein sparsamer Umgang mit Haargel sinnvoll.  Ist der Haarschnitt perfekt, sind nur wenige Handgriffe vor dem Auftritt notwendig, um gepflegt auszusehen. Weitere Tipps bezüglich Herren- und Trendfrisuren finden Sie in diesem Artikel.

 

 

 

SCHMUCK & BRILLE

 

Der Schmuck sollte Ihrem Stil entsprechen. Ein Zuviel an schmückenden Teilen lässt Sie überladen aussehen. Konzentrieren Sie sich hingegen auf ein schönes Schmuckstück. Sei es eine Kette, eine Brosche, eine Uhr, Armband oder Ohrschmuck. Weniger ist mehr vor der Kamera.

Nichts lenkt mehr ab, als üppiges Dekor. Wichtig ist, dass der Schmuck keine Geräusche erzeugt. Vermeiden Sie zu viel Glanz und halten Sie Ihre Kleidung möglichst schlicht, so dass der Schmuck oder die modische Brille gut zur Geltung kommen. 

 

 

 

KOMMUNIKATION & TECHNIK

 

Bezüglich Technik & Kommunikation möchte ich Ihnen einen Blog-Artikel der Kommunikationsberaterin Sylvia Petz empfehlen. In Ihrem Artikel Online-Meetings gut meistern hat Sie alle wichtigen Punkte bezüglich technische Voraussetzungen, Stimme, Sprache, Kommunikation, Moderation und Sicherheitsbedenken zusammengefasst.

Es ist ein sehr guter Leitfaden, damit Sie ein stimmiges Bild erzeugen können.

Punkten Sie inhaltlich, technisch und optisch!

 

 

Viel Erfolg und gutes Gelingen für Ihren nächsten WEBINAR-Auftritt oder Ihre Video-Konferenz wünscht Ihnen

Isabella Jaburek-Nourry

 

 

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und hier noch 2 Blog-Artikel für Herrenmode von Lukas Lang, einem Kollegen des Image-Verbandes:

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Fragen, Anregungen, Kooperationen?

Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

 

 

Portrait:

Britta Noibinger

Titelbild:

www.shutterstock.com /Image ID: 1720909081

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WILLKOMMEN bei LOOK AT YOU!

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Ich bin Farb-, Stil- und Imageberaterin und ich blogge regelmäßig über Mode-, Stil-, Image- und Farbthemen.

 

 

Wissen Sie genau welcher KLEIDER-Schnitt für Ihre Figur ideal ist?

Beantworten Sie die Frage mit NEIN, dann ist dieser Artikel richtig für Sie. In den letzten Blog-Artikeln habe ich das Kleider-Einmaleins für die A-Figur  und für die H-Figur publiziert. Thema des aktuellen Blog-Eintrags ist die sogenannte O-Silhouette. Die Körperform ist die Grundlage für die Schnittlinie Ihrer Kleidung. Mit diesem Wissen fällt das Einkaufen leichter.

 

 

ANZIEHEN – SICH WOHLFÜHLEN!

 

Mit einem Kleid sind Sie sofort perfekt gestylt. Wenn Sie wissen, was Ihnen passt werden Sie beim nächsten Business-Termin, Vorstellungsgespräch oder Meeting besser auftretensich wohler fühlen und damit auch mehr Ausstrahlung haben, weniger Shopping-Frust erleben sowie Fehlkäufe vermeiden. Nehmen Sie sich Zeit, um Ihre Schnittformel zu finden.

 

 

 

GRUNDLEGENDES

 

Um sich die Einteilung der Körperformen und deren Eigenschaften leichter zu merken, verwendet man Buchstaben oder geometrische Formen. Wichtig sind außerdem Ihre Körpergröße und Körperproportionen. Stellen Sie sich daher vor den Spiegel und betrachten Sie Ihre Körperform – ich weiß, das ist nicht einfach – so objektiv wie möglich. Bei der Körperform wird das Verhältnis zwischen Schultern, Brustkorb (nicht der Brustumfang), Taille und Hüfte beachtet.

 

Folgende Kriterien sprechen für die sogenannte O-SILHOUETTE:

Wenn Sie um die Körpermitte herum fülliger gebaut sind und ein Bäuchlein haben. Ihr Rücken ist leicht gerundet und Ihre Oberarme und Schultern sind ebenfalls rund und weich geformt. Der Blickpunkt ist eindeutig Ihre Oberweite und somit Ihr schönes Dekolleté. Betonen Sie daher Ihr Dekolleté und Ihre Beine.

Da Ihre Hüfte nicht all zu ausgeprägt und in etwa so breit wie Ihre Schulterpartie ist, liegt Ihr Körperschwerpunkt optisch in der Körpermitte. Wenn Ihre Beine schlank sind, haben Sie hier einen weiteren Pluspunkt, den Sie unbedingt hervorheben müssen.

Ihre Styling-Zonen sind jene Körperpartien, die Sie extra betonen. Bei der runden Körperform, wo das Gewicht zwischen Schultern und Hüfte liegt, sind es Gesicht, Dekolleté, Schulterpartie und Beine. Legen Sie besonderes Augenmerk auf diese Styling-Zonen und lenken Sie die Blicke der Betrachter.

 

 

 

RUNDER KÖRPERBAU – SCHWERPUNKT BAUCH- und TAILLENREGION

 

SO GELINGT DAS STYLING

 

Kleider sind perfekt für Sie! Gerade geschnittene Kleider oder Kleider mit dezenter femininer A-Linie – ab dem Brustbereich – sind für Ihre Figur optimal.

Meiden Sie Kleider mit starker Taillenbetonung. Ihre Körperpartien verlangen nach fließenden Materialien und lockeren Schnitten, die Ihren Körper umschmeicheln und lose herabfallen. Sie sollten nie zu eng geschnitten sein.

Achten Sie darauf, dass die Stoffe an Ihrem Körper herabfließen.

Ihre Kleider sitzen exakt an der Schulterpartie. Verwenden Sie Schulterpolster, damit Ihre Körpermitte optisch schmäler wird. Mit leicht überschnittenen Ärmeln erzielen Sie den selben Effekt.

Lenken Sie die Blicke gekonnt auf die Hals- und Gesichtspartie mittels Eyecatcher, wie Akzente am Halsausschnitt  (Stickereien, Bordüren) oder schönen Schmuck.

Muster am Rocksaum lenken die Blicke zu Ihren Beinen. Betonen Sie Ihre Beine durch hellere, bunte oder leicht glänzende Strümpfe.

Breitere und höhere Absätze passen zu Ihren Proportionen. Ihre Absätze sollten nie zu dünn ausfallen. Generell können Sie sich bei Schuhen so richtig austoben. Punkten Sie mit ausgefallenen Schuhmodellen. Suchen Sie Schuhe, die durch Farbe, Glanz oder extravaganten Applikationen auffallen. Schuhe sind ein besonders toller Eyecatcher und werten jedes Outfit auf.

Dunkle und matte Farben oder Muster sind vorteilhaft, um stärkere Körperpartien zu überspielen. Muster lösen das Körper-Volumen optisch auf.

Ein besonders wichtiges Thema ist Unterwäsche, da Sie Ihrem Körper Form gibt. Am besten passen BHs mit breiten Trägern oder körperformende Unterwäsche.

 

 

Ihr absoluter Pluspunkt sind Ihr Dekolleté und Ihre Beine!

 

 

DREI VORSCHLÄGE FÜR IHR KLEIDER-Styling

 

 

 

 

Gaby ist die Besitzerin von einem sympathischen Geschäft für Übergrößen im 8. Bezirk in Wien. Ich kenne sie schon lange und verfolge mit Vergnügen ihre Social Media Accounts, wo sie viele ihrer Modelle selbst präsentiert. Dieses Kleid ist einfach ideal geschnitten, um Busen, Bauch und Po perfekt zu verpacken. Der Ausschnitt zieht die Blicke nach oben zum Gesicht, die Länge ist knieumspielend, der Schnitt gibt genug Freiheit und die Farbe sorgt für gute Laune. Bravo! Wieder ein gelungenes Styling für Frauen mit Größe.

 

 

 

 

In ihrem Instagram-Account habe ich noch ein gelungenes Sommer-Outfit gefunden. Diesmal ist es ein locker geschnittenes weißes Sommerkleid in Midi-Länge. Die Knopflochleiste sorgt zusätzlich für eine vertikale Streckung.  Außergewöhnlich sind die Accessoires, die dieses Outfit pushen und den Blick einerseits zum Gesicht und andererseits zu den Beinen lenken. Der Hut und die Brille betonen den Gesichtsbereich und lenken somit von der Körpermitte ab. Die gelben Schuhe und die passende Tasche betonen die Bein- und Hüftregion. Sie sind ebenfalls ein perfekter Eyecatcher. Der Sommer kann kommen.

 

 

 

 

Die feminine A-Linie bringen Ihre Figur optimal zur Geltung. Besonders gut gefällt mir die Ärmellösung und die Farbe. Das dezente Grau ist wunderbar, um bunte Accessoires, zum Beispiel schöne Ohrringe, in Szene zu setzen. Das Model trägt große Ohrringe, die den Blick auf die Gesichtsregion lenken. Mit der Länge bin ich nicht so ganz einverstanden, da sie mir etwas zu kurz erscheint. Die richtige Kleiderlänge ist sehr wichtig und ich empfehle immer sie genau im Spiegel mit den richtigen Schuhe zu prüfen. Suchen Sie dazu Schuhe aus, die durch Farbe, Glanz oder extravaganten Applikationen auffallen. Schuhe sind ein besonders toller Eyecatcher und werten dieses schlichte Kleid auf.

 

 

 

 

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Foto-Credit:

Portait: Isabella Jaburek-Nourry/Britta Noibinger

Titelbild: www.shutterstock.com

Bilder im Text: siehe https.//www.instagram.com

(siehe angegebenen Account)

 

LITERATUR:

Mathis, Carla Mason. Connor, Helen V. The Triumph of Individual Style. 2002

Schober, Claudia. Ilse, Kevin. OUTFIT Stylingformel für Sie. 2011

 

 

 

 

 

 

 

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Ich bin Farb-, Stil- und Imageberaterin und ich blogge regelmäßig über Mode-, Stil-, Image- und Farbthemen.

 

 

Wissen Sie genau welcher KLEIDER-Schnitt für Ihre Figur ideal ist?

In den letzten Blog-Artikeln habe ich Styling-Tipps für die A-Figur,  die O-Figur und die H-Figur gegeben. Die sogenannte X-Silhouette ist diesmal Thema des aktuellen Blog-Eintrags. Ihre Körperform ist die Grundlage der Schnittlinien Ihrer Kleidung. Wenn Sie Ihren Figur-Typ kennen, können Sie sich vorteilhafter kleiden. Jeder Figur-Typ hat unterschiedliche Proportionen und es gibt eine Vielfalt an Tricks, sei es mittels Schnitt, Material, Muster, Farben oder Accessoires, die Ihnen helfen, Ihre Vorteile zu betonen.

 

 

ANZIEHEN – SICH WOHLFÜHLEN!

 

Mit einem Kleid sind Sie sofort perfekt gestylt. Wenn Sie wissen, was Ihnen passt werden Sie beim nächsten Business-Termin, Vorstellungsgespräch oder Meeting besser auftretensich wohler fühlen und damit auch mehr Ausstrahlung haben. Sie erleben weniger Shopping-Frust erleben und vermeiden Fehlkäufe. Nehmen Sie sich Zeit, um Ihre Styling-Formel zu finden.

 

 

GRUNDLEGENDES

 

Um sich die Einteilung der Körperformen und deren Eigenschaften leichter zu merken, verwendet man Buchstaben oder geometrische Formen. Wichtig sind außerdem Ihre Körpergröße und Körperproportionen. Stellen Sie sich daher vor den Spiegel und betrachten Sie Ihre Körperform – ich weiß, das ist nicht einfach – so objektiv wie möglich. Bei der Körperform wird das Verhältnis zwischen Schultern, Brustkorb (nicht der Brustumfang), Taille und Hüfte beachtet.

 

Folgende Kriterien sprechen für die sogenannte X-SILHOUETTE:

 

Diese Körperform hat angefangen bei den Schultern, Oberweite, Oberarme, bis hin zu Po, Hüften und Schenkel, wohlgeformte  Rundungen mit einer schmalen Mitte. Die schmale Taille, als besonders Merkmal dieser Körperform, ist der absolute Pluspunkt und die Styling-Zone schlechthin.

Mit dieser Figur sind Sie eine weibliche Ikone. Feminines Styling mit körpernaher Schnittführung ist angesagt. Ihre wunderschöne Oberweite sowie Ihre schönen Beine gehören zu den positiven Blickpunkten. Es ist möglich, dass Ihre Oberarme eher üppig bzw. kräftig ausfallen. Ihre Schultern und Ihre Hüften sind in etwa gleich breit.

Eine wichtige Frage zur Bestimmung des Figur-Typs ist, wo das optische Gewicht des Körpers liegt. Liegt es gleichmäßig auf Schulter-Brust– und Hüft-Oberschenkel-Bereich verteilt und dazwischen liegt, wie oben bereits beschrieben, eine vergleichsweise schmale Körpermitte, dann haben Sie eindeutig eine X-Silhouette. Auch A-Figuren haben eine schmale Taille, aber das optische Gewicht liegt vor allem im Hüft-Oberschenkel-Bereich, wobei die Schultern, im Gegensatz zur X-Figur, schmal ausfallen.

 

 

VOLLE OBERWEITE – SCHMALE TAILLE – RUNDLICHE HÜFTEN 

 

 

SO GELINGT DAS STYLING

 

Betonen Sie immer Ihre Körpermitte. Gürtel und Taillen-Abnäher sind für Sie wichtige Must-haves. Achten Sie darauf, dass Abnäher oder Teilungsnähte exakt sitzen. Nutzen Sie alle Möglichkeiten, um auf Ihre schmale Körpermitte aufmerksam zu machen.

Wickel-,  Korsage-Kleider oder Kleider mit Raffungen an der Taille, sind für Sie wie geschaffen. Etuikleider mit präzisen Abnäher-Lösungen im Taillenbereich sind ideal für die die X-Silhouette. Dazu passen taillierte Jacken und taillierte Mäntel. Kleider, Mäntel und Jacken sollten generell nicht formlos geschnitten sein. Sind sie zu weit oder zu bequem geschnitten, wirken sie sackartig und voluminös.

Größere Rundhals-, V-Ausschnitte, Trapez-, Diamant- oder Herz-Ausschnitte betonen Ihre schöne Oberweite vorteilhaft. Helle Details, Farbe, glänzende Elemente oder Muster sind rund um die Halspartie bzw. Dekolleté erlaubt. Setzen Sie optische Teaser (Reize) an Dekolleté, Körpermitte oder an Ihren Füßen/Schuhen.

Die Ärmellänge kann entweder kurz oder lang sein. Voraussetzung jedoch ist, dass die Ärmel nicht zu weit geschnitten sind. Das verdeckt sonst Ihre Taille. Ein schmaler langer Ärmel ohne jegliche Betonung sieht hervorragend aus Vermeiden Sie Puff-, Fledermaus- oder Keulenärmel, denn sie haben den Effekt, dass der Oberkörper verbreitert wird.

Ab der Taille abwärts brauchen breitere Hüften entweder mehr Platz oder Sie betonen Ihre Kurven. Kleider mit weiterer A-Linie im Rockbereich sind ideal, wenn Sie es im Hüftbereich locker wollen. Sie können Ihre schönen Kurven auch in ein sexy wirkendes, eng geschnittenes Kleid ‚einpacken‘. Ich habe dazu Bild-Beispiele herausgesucht.

Wie sieht es mit den Materialien aus? Weiche fließende Stoffe sind die Krönung. Sie benötigen Materialien, die Ihrer Körperform folgen und nicht zu starr sind. Mittelschwere Textilien geben den nötigen Halt, ohne Ihren Körper in eine Form zu pressen. Achten Sie darauf, dass die Materialen nicht zu dünn sind. Greifen Sie zu mittelschwerem Jersey oder zu Stoffen mit höherem Stretch-Anteil. TIPP: Alle Materialien sollten gerade soviel  Körper haben, dass sie mit einem Gürtel wirklich gut aussehen.

Noch ein Wort zu Mustern: Wenn Sie ein Muster-Typ sind und es zu Ihrem Stil passt, können Sie gerundete Muster tragen. Alle graphischen, strengen und geradlinigen Musterungen harmonieren jedoch nicht mit Ihren Körperkurven.  

Schuhe und Accessoires: Vermeiden Sie all zu große Taschen an Ihrer Hüfte, da Sie optisch verbreitern. Kleine Taschen tragen Sie am besten an der Taille. Schuhe werden in Zukunft ein wichtiges Styling-Tool sein. Alle Blicke bitte auf Ihre Schuhe! Greifen Sie zu auffälligen Farben, außergewöhnlichen Materialien und Formen. Die Absatzbreite gleichen Sie an Ihre Schenkelform an. Breitere Absätze sind empfehlenswert, wenn Sie stärkere Waden haben.

Ihr wichtigstes Accessoire ist, wie bereits erwähnt, der Gürtel. Achten Sie auf die Gürtelbreite. Mit Accessoires erreichen Sie immer einen harmonischen Look, wenn diese die Rundungen Ihres Körpers wiederholen.

 

 

Ihr absoluter Pluspunkt ist Ihre schlanke Mitte!

 

 

DREI Beispiele für die X-FIGUR

 

 

 

Dita von Teese ist einerseits ein tolles Beispiel für die sogenannte X-Figur und gleichzeitig auch typisch für den extravaganten Stil. Natürlich ist bei ihr alles übertrieben und überzeichnet. Das gehört zu ihrem Job, aber in Bezug auf ihr figurbetontes, extravagantes Styling ist sie unschlagbar. Alltagstauglich ist es nicht, aber es zeigt einfach wie wunderbar feminin enge Kleidung wirken kann. Frauen mit dieser Figur haben nun mal den Vorteil, dass sie ungemein sexy wirken.

 

 

 

 

Ich muss zugeben, dass ich ein Lena Hoschek-Fan bin. Eine Designerin, die es schafft, feminine Kurven richtig gut zu stylen. Hier habe ich mich für ein Bild aus ihrer Dirndl-Kollektion entschieden. Ein Dirndl hat immer einen weiten Ausschnitt, ist eng an der Taille geschnitten und hat einen weiteren Rockteil in A-Linie. Die Korsage gleicht sowohl eine üppige als auch eine kleine Oberweite perfekt aus. Es kaschiert schmale sowie breite Hüften. Als Gürtelersatz dienen die Schürzenbänder, um die Taille noch mehr zu betonen. Ein Kleidungsstück, das alle nötigen Styling-Kriterien für die X-Figur erfüllt. Übrigens: Lena Hoschek und Dita von Teese kennen sich persönlich.

 

 

 

Diane von Fürstenberg ist bekannt geworden durch ihre Wickelkleider. Sie entwarf in den 70er Jahren  Mode für die Frauen, die es gleichzeitig sexy, bequem und schick liebten. „Feel like a Woman, wear a dress“, warb sie für ihr bunt gemustertes Wickelkleid aus Jersey. Typisch ist ein tiefer V-Ausschnitt und die Wickeloptik. 1972 hat sie es vorgestellt und vier Jahre später wurde es bereits fünf Millionen Mal verkauft. Bis heute ist das Wickelkleid sehr beliebt und meist fixer Bestandteil einer ausgewogenen Garderobe. Problemzonen werden gekonnt kaschiert, weibliche Formen elegant umspielt.

 

 

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BADEMODEN-GUIDE – gerade oder athletische Figur?

BADEMODEN-GUIDE – die Sanduhr-Figur

 

 

 

Foto-Credit:

Portait: Isabella Jaburek-Nourry/Britta Noibinger

Titelbild: www.shutterstock.com

Bilder im Text: siehe https.//www.instagram.com

(siehe angegebenen Account)

 

LITERATUR:

Schober, Claudia. Ilse, Kevin. OUTFIT Stylingformel für Sie. 2011

Seeling, Charlotte. Mode. 2010

 

 

 

 

 

 

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Mein Name ist Isabella Jaburek-Nourry.

Ich bin Farb-, Stil- und Imageberaterin und ich blogge regelmäßig über Mode-, Stil-, Image- und Farbthemen.

 

 

Wissen Sie genau welcher KLEIDER-Schnitt für Ihre Figur passend ist?

Beantworten Sie die Frage mit NEIN, dann ist dieser Artikel richtig für Sie. Nicht jeder Kleiderschnitt passt jeder Körperform. Falsche Schnittformen ergeben eine optische Disharmonie und Ihr Auftreten kann durch unpassende Kleidung nicht unterstützt werden. 

Kleider sind, vor allem im Sommer, so praktisch. Anziehen – gut aussehen! Von schlicht bis elegant, extravagant bis klassisch, lässig bis romantisch, in Midi-Länge, Mini oder ganz lang, verträumte Blumenprint-Kleider oder strenge Silhouette – es gibt so viele Möglichkeiten.

 

 

GRUNDLEGENDES

 

Um sich die Einteilung der Körperformen und deren Eigenschaften leichter zu merken, verwendet man Buchstaben oder geometrische Formen. Wichtig sind außerdem auch Ihre Körpergröße und Ihre Körperproportionen. Stellen Sie sich daher vor den Spiegel und betrachten Sie Ihre Körperform – ich weiß, das ist nicht einfach – so objektiv wie möglich. Bei der Körperform wird das Verhältnis zwischen Schultern, Brustkorb (nicht der Brustumfang), Taille und Hüfte beachtet.

 

Folgende Kriterien sprechen eindeutig für die sogenannte KEGELFORM oder A-SILHOUETTE:

zarter Oberkörper, schmale Schultern, wenig Oberweite und im Gegensatz dazu ausgeprägtere, geschwungene Hüften, ein rundes Gesäß und breitere Oberschenkel. Ihre Taille ist definiert und von der Seite sehen Sie ein deutliches Hohlkreuz, einen betonten, rundlichen Po und einen kleinen Bauch. Der Oberkörper wirkt schmäler als der Unterkörper und das Gewicht liegt optisch zwischen der Taille und den Knien. 

 

 

WEIBLICHE HÜFTE – SCHMALE SCHULTERPARTIE

SO GELINGT DAS STYLING

 

Setzen Sie Ihren Oberkörper in Szene! Volumen am Oberkörper ist der Ausgleich zu femininen Rundungen. Wie gelingt das?

Durch Schulter-Betonung, weite Halsausschnitte, helle, bunte, gemusterte (Kleider-)Oberteile, auffällige Materialien und Details.

Lenken Sie die Blicke durch gekonnte Veränderungen und Styling im Oberkörper- und Schulterbereich.

Schnitte mit hoher Taille (Empire), aber auch Schnitte mit weiterer A-Linie sind für Sie passend. Hoch angedeutete Taille, mittels Gürtel, lenken den Blick auf die schmalste Stelle des Körpers. Die Taillen-Betonung sollte aber locker und nicht zu streng sein.

Kleider mit verlaufender Musterung – oben hell und unten dunkel, oben klein gemustert und unten Uni – sind perfekt für die A-Silhouette.

Volants am Oberkörper, BrusttaschenSchulterspangen oder Schulterpolster und Lagen-Look (Kleid und Bollero) sorgen für Volumen am Oberkörper. Kurze, überschnittene, bauschige, gemusterte sowie Puffärmel erzeugen zusätzlich Fülle.

Günstig sind weite, große, weiche Ausschnitte und fließende Stoffe, die die stärksten Körperpartien umschmeicheln. Achten Sie darauf, dass das Material am Unterkörper nicht zu dünn ist.

Leuchtende, glänzende und helle Farben am Oberkörper sind zu bevorzugen.

Breitere und höhere Absätze sind bei Schuhen perfekt für Sie.  

Dunkle und matte Farben sind vorteilhaft, um stärkere Körperpartien zu überspielen.

Akzente am Ausschnitt (Stickereien, Ziernähte) und auffallende Accessoires am Dekolleté (Broschen) sorgen für Eyecatcher in Gesichtsnähe.

Kleider sind erfahrungsgemäß eine Herausforderung für die A-Silhouette, da Sie am Oberkörper oft ein bis zwei Kleidergrößen kleiner tragen als am Unterkörper. Ein guter Änderungsschneider ist in diesem Fall Gold wert.

 

 

Volumen am Oberkörper ist der Ausgleich zu femininen Rundungen

 

 

 

DREI VORSCHLÄGE FÜR IHR KLEIDER-Styling

 

 

 

 

Bei diesem Kleid könnte die Taille noch etwas höher angesetzt sein. Die kurzen Ärmel enden genau bei der Brustlinie und ‚füllen‘ bzw. verbreitern optisch die Schulter- und Brustpartie. Der Blick fällt auf den breiteren Schalkragen. Verwenden Sie Schmuck oder Ohrringe und lenken Sie zusätzlich den Blick in Richtung Gesicht. Die knieumspielende Länge und die Weite des Rocks sind perfekt, um Rundungen verschwinden zu lassen. Tragen Sie hohe Schuhe mit der richtigen Absatzbreite dazu.

 

 

 

 

 

Mit diesem leichten, femininen Baumwoll-Kleid liegen Sie genau richtig. Der flache, halsnahe Ausschnitt verbreitert optisch die Schulterpartie. Die Taille ist durch den locker gelegten Bindegürtel angedeutet und die Weite des Rockteils gibt genug Platz für rundliche Hüften und Oberschenkel. Die knieumspielende Länge passt optimal, um das Gleichgewicht zwischen Ober- und Unterkörper herzustellen. Verwenden Sie dekolletierte Schuhe und sorgen Sie für eine Verlängerung Ihrer Beine.

 

 

 

 

 

Dieses wunderbare Kleid, mit hoch angesetzter Quernaht im Brustbereich, zeichnet rein schnitttechnisch eine gemäßigte A-Linie, die eine echte Empire-Linie andeutet . Sie könnten die Ärmellänge noch ein wenig höher schieben. Der nicht allzu tiefe V-Ausschnitt mit Bändern ist der Blickfang im Halsbereich. Das perfekte Wohlfühl-Kleid für unbeschwerte Stunden.

 

 

 

 

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Portait: Isabella Jaburek-Nourry/Britta Noibinger

Titelbild: www.shutterstock.com

Bilder im Text: siehe https.//www.instagram.com

(siehe angegebenen Account)

 

LITERATUR:

Mathis, Carla / Connor, Helen V. The Triumph of Individual Style. 2002

Schober, Claudia. Ilse, Kevin. OUTFIT Stylingformel für Sie. 2011

 

 

 

 

 

 

WILLKOMMEN bei LOOK AT YOU!

Mein Name ist Isabella Jaburek-Nourry.

Ich bin Farb-, Stil- und Imageberaterin und ich blogge regelmäßig über Mode-, Stil-, Image- und Farb-Themen.

 

 

Wissen Sie genau welcher KLEIDER-Schnitt für Ihre Figur passend ist?

Beantworten Sie die Frage mit NEIN, dann ist dieser Artikel richtig für Sie. In einem der letzten Blog-Artikel habe ich das Kleider-Einmaleins für die A-Figur  beschrieben. Mit diesem Wissen fällt das Einkaufen einfach leichter, denn nicht jeder Kleiderschnitt passt zu jeder Körperform. Falsche Schnittformen ergeben eine optische Disharmonie und Ihr Auftreten kann durch unpassende Kleidung nicht unterstützt werden. 

 

ANZIEHEN – GUT AUSSEHEN!

 

Mit dem richtigen Kleiderschnitt ist das möglich. Vor allem im Sommer sind Kleider praktisch. Und wenn Sie wissen, was Ihnen passt werden Sie besser auftreten, besser wirken, sich wohler fühlen und damit auch mehr Ausstrahlung haben, weniger Shopping-Frust erleben und Fehlkäufe vermeiden.

 

 

GRUNDLEGENDES

 

Um sich die Einteilung der Körperformen und deren Eigenschaften leichter zu merken, bedient man sich geometrischer Formen oder Buchstaben. Wichtig sind außerdem Ihre Körpergröße und Ihre Körperproportionen. Stellen Sie sich vor den Spiegel und betrachten Sie Ihre Körperform – ich weiß, das ist nicht einfach – so objektiv wie möglich. Bei der Körperform wird das Verhältnis zwischen Schultern, Brustkorb (nicht der Brustumfang), Taille und Hüfte beachtet.

 

Die sogenannte H-SILHOUETTE erkennen Sie an folgenden Kriterien:

Man spricht von einer geraden Körperform, wenn die Schultern gerade und etwa gleich breit wie die Hüften sind. Bauch, Gesäß und Schenkeln sind nicht sehr ausgeprägt. Diese Körperform zeigt wenig bis keine Rundungen auf und Ihre Taille ist kaum definiert.

Angesichts Ihrer schmalen Seitenansicht sowie Ihrer schlanken Arme und Beine, liegt Ihr optischer Pluspunkt bei den Schultern und der schmalen Hüfte. Sie haben den Vorteil, dass ein betont feminines oder maskulines Styling möglich ist. 

 

 

 

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SPORTLICHER KÖRPERBAU 

SCHULTER, TAILLE und HÜFTE sind in einer LINIE

SO GELINGT DAS STYLING

 

 

Kleider in V-Form – also betonte Schultern mit anschließend geradem Schnittverlauf – und Kleider in H-Form, mit geradem Schnittverlauf, passen perfekt zu Ihrer Körperform. 

Bei geraden Kleiderschnitten sind alle Unterbrechungen willkommen. Querlinien in Form von Nähten, vertikale Eingriff-Taschen oder Streifen betonen an der richtigen Stelle und unterbrechen die Körperfläche. Locker gebundene, an der Hüfte getragene Gürtel sind ebenfalls vorteilhaft und wirken lässig.

Die Körperfläche kann auch durch Muster betont oder optisch unterbrochen werden. Diagonal verlaufende Musterungen sind ideal, um Schwung in die H-förmige Körperlinie zu bringen. Verzierungen, Taschen, Volants, Teilungsnähte und raffinierte Muster bringen den gewünschten Effekt an ‚optischer Bewegung‘.

Ein asymmetrischer Ausschnitt oder (schräge) Drapierungen lassen die statueske H-Figur weiblicher erscheinen.

Achten Sie bei Ihrem Kleider-Schnitt auf das richtige Maß an Taillierung und auf den Sitz der Nähte.

Diagonale, asymmetrische Schnitte und Linien sowie extravagante Elemente erzeugen visuelle Unterbrechungen.

Idealerweise sollten Nähte in Richtung Taillen-Mitte zeigen bzw. eng einlaufen und sich bei Schultern und Hüfte verbreitern. Dadurch wird auf Ihrem Körper eine ‚Sanduhr-Figur‘ angedeutet.

Zaubern Sie einen weiblichen Look, indem Sie Ihre Schultern bzw. Ihren Oberkörper optisch verbreitern und erzeugen Sie Volumen am Unterkörper, zum Beispiel mit A-Linien-Röcken oder Hosen. Ihre Taille wirkt dadurch schmaler und Sie habe sofort die Optik einer X-Figur erzeugt. 

Kurze Kleider sind bei langen, schlanken Beinen möglich. 

Eckige Muster, regelmäßige Streifen und Karos passen sich Ihrer Körperform ideal an.

 

Sie profitieren von Ihrer schlanken Seitenansicht und Ihren schönen schlanken Beinen!

 

 

DREI VORSCHLÄGE FÜR IHR KLEIDER-STYLING

 

 

 

 

Dieses Kleid umspielt die gerade Körperform. Der lässig gebundene Gürtel deutet die Taille an, die bei der H-Form nicht so ausgeprägt ist. Volants am unteren Teil des Kleides bringen Volumen und Schwung bei jeder Bewegung und zeigen auch gleichzeitig Bein. Die Schulter- und Oberkörperpartie wirkt durch den lockeren Schnitt in Wickelform nicht eingeengt. Die Ärmel sind lose geschnitten und erzeugen ein bisschen Volumen an den Oberarmen. In Summe wird die H-Silhouette mit diesem Schnitt gekonnt ‚umhüllt‘ und akzentuiert.

 

 

 

 

Egal welche Länge dieses Kleid hat – es kann knieumspielend oder bodenlang sein – es ist die wunderschöne Halspartie mit Schleife, die die Blicke auf die Gesichtspartie lenken. Diese Art von Schnitt nennt man auch ‚parachute dress‘ (Fallschirmkleid). Es fällt gerade den Körper hinunter und schwingt bei jeder Bewegung mit. Kleider mit üppigem Faltenwurf kommen nur an der geraden Körperform perfekt zur Geltung.

 

 

 

 

Simply straight – ein gerade geschnittenes Kleid ist einfach sehr bequem. Die H-Linie dieses Kleides wird durch die einseitige Raffung in Taillenhöhe belebt. Die gerade Silhouette wird perfekt in Szene gesetzt. Die Betonung liegt genau an der richtigen Stelle. Styling-Tipps: Ein schöner Armreifen würde an der richtige Stelle Ihre schlanken Hüften betonen. Wollen Sie Ihre Beine optisch verlängern, dann tragen Sie Strumpfhosen Ton in Ton passend zum Kleid.

 

 

 

 

 

 

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Mathis, Carla Mason. Connor, Helen V. The Triumph of Individual Style. 2002

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Zusatzpunkt: Das Budget ist nicht sehr groß.

 

Die Lösung:

Das Package ‚Privat Shopping‘ kann ganz nach den Bedürfnissen der Kundinnen angepasst werden.

Kleines Budget? Kein Problem. Privat Shopper haben immer Geheimtipps parat.

In diesem Fall einige Geschäftsadressen mit tollem Preis-Leistung-Verhältnis.

Der rauschenden Ballnacht soll nun nichts mehr im Wege stehen.

 

 

Gabriela Urabl hat vor sieben Jahren das Label Dirndlherz® gegründet und ist bekannt für ihren extravaganten Dirndl-Stil. Individuelle Beratung und Betreuung stehen bei ihr an oberster Stelle. Ich habe sie an ihrem Arbeitsplatz in der Josefstadt besucht und lauter freche, farbenfrohe, wunderschön verarbeitete Dirndl , aber auch sehr elegante Modelle entdeckt. Ein Interview.

 Du nähst Dirndl, die sehr poppig sind. Was bewegt dich dazu, traditionelle Kleidung zu verändern?

Ich wollte das Dirndl ‚entstauben‘, traditioneller Kleidung etwas mehr Schwung verleihen. Ich bin ein schriller Typ, tanze gerne aus der Reihe und möchte den Trachtenmarkt  mit extravaganten, hochwertig produzierten Modellen aufwirbeln.

 Wo beziehst Du deine Stoffe?

Mittlerweile habe ich verschiedene Händler aus aller Welt. Ich kaufe Stoffe in Holland, Japan und auch in Amerika. Ich bin stets auf der Suche nach ausgefallenen Materialien, denn ich liebe  starke Farben und auffällige Prints.

Gibt es den richtigen Dirndl-Typ oder steht das jeder Frau?

Den optimalen ‚Dirndl-Frauentyp‘ gibt es nicht. Es ist das perfekte Kleidungsstück für jede Frauenfigur.  „Würde jede Frau ein Dirndl tragen, gäbe es keine Hässlichkeit mehr“ – mit diesen Worten lobte sogar die  britische Designerin Vivienne Westwood das Dirndl in höchsten Tönen und outete sich als Trachtenfan.

Wusstest du, dass es Wiener Alltags- und Festtagstracht gab?

Ja, das ist interessant, es gab Wiener Tracht. Die Grinzinger, Sieveringer und Döblinger Alltags- und Festtagstrachten sind mir bekannt.

Trägst du selber immer Dirndl oder hast du auch andere Kleidungsstücke im Kasten?

Bei Veranstaltungen trage ich natürlich Dirndl, also meine Kreationen. Sonst trage ich gerne ausgeflippte Kleidung, liebe Mustermix und stöbere gerne auf Flohmärkten. Ich brauche bei meiner Arbeit Bewegungsfreiheit und gleichzeitig auch ein bisschen was Verrücktes.

In unserer digitalisierten Welt verschwindet zunehmend der Bezug zu handgemachter Kleidung. Wie geht es dir damit?

Schlecht, denn jeder möchte individuell sein und im Endeffekt sind alle Leute gleich angezogen. Für persönliche Gestaltung bzw. Styling wird wenig bis gar kein Geld ausgegeben, dabei ist Kleidung doch Kommunikation und individueller Ausdruck! Ich persönlich würde mir mehr modemutige Menschen und mehr Achtsamkeit auf unsere ‚zweite Haut‘ wünschen.

Was packst du ein, wenn du auf Reisen gehst?

Total gemütliche Kleidung, da dominiert ganz stark der Wohlfühlfaktor. Wenn ich frei habe möchte ich nur lesen, essen und schlafen. Wenn mich niemand sieht bin ich gerne im Jogginganzug. Das ist sozusagen das Kontrastprogramm zu meiner schrillen Designertätigkeit.

Danke für das Gespräch an Gabriela Urabl / www.dirndlherz.at

Foto: ©Dominik Trat / Model: Rebecca Rapp / Location: Möbeldepot Wien / Dirndlherz® / Modell: „Flowerpatchwork“ / MakeUp & Hair: Nadja Hluchovsky

(aus der Serie „HANDS and HEART“ 2)